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Taufbecken

Taufbecken und Hochaltar Taufbecken

Zwei quadratische Kuben mit Reliefmedaillons im Zentrum, schlicht ornamentierten vierseitigen Schaft und flachem einmal abgesetztem Becken. Es wurde rötlich brauner Marmor durchzogen mit weißen Adern verwandt. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert und stand wahrscheinlich in der Kapelle des Hauses Heyden (Horbach). Das Becken wurde 1995 restauriert.

 Die Taufe ist das erste Sakrament, das nicht wiederholbar ist. Durch die Taufe wird man in eine doppelte Gemeinschaft eingegliedert: mit Christus und mit den Christen, dem Gottesvolk des neuen Bundes. Die Taufe geschieht durch dreimaliges Übergießen mit Wasser und den Worten: Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Diesen eigentlichen Taufritus kann im Notfall jeder vollziehen, wenn er im Sinn der Kirche handeln will (Nottaufe). In der Osternacht, dem eigentlichen Ort der Taufe (Verbindung mit dem auferstandenen Herrn), wird heute oft getauft, zumindest geschieht eine Tauferneuerung der Gemeinde.

Die Pfarre verfügt über ein eigenes Taufkleid, welches nach Bedarf gerne ausgeliehen wird.

Taufbecken Fuß des Taufbeckens (IMG_2958.jpg; 163 kB)
Taufbecken von der Seite
(IMG_3674.jpg; 212 kB) Blumen im Taufbecken