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Offenes Konzept der pädagogischen Arbeit

In der Kindertagesstätte St. Heinrich arbeiten wir in einem erprobten situationsorientierten "OFFENEN KONZEPT", das wir bedarfsorientiert ständig weiterentwickeln im Hinblick auf die zeit- und kindgemäße Pädagogik.

Beim "OFFENEN KONZEPT" ordnen sich Kinder im Freispiel frei dem Aktionsbereich, dem Bindungspartner, dem laufenden Freispielangebot und dem Betreuer zu. Das Kindergartenteam muss dabei beobachten, wo Anleitung und Hilfe erforderlich ist, Bildungsbedarf beim Einzelnen oder der Klein-/ Großgruppe besteht. Kinder erleben Raum, Zeit, Material, Selbst- und Mitbestimmungsrecht zur Weiterentwicklung ihrer Selbstbildungspotenziale. Das Kind soll sich als eigenständiges, kompetent handelndes Wesen erfahren, das seine Entwicklung aktiv mitgestaltet. Dabei bildet das SPIEL (frei oder angeleitet) die elementare Form des kindlichen Lernens im Kindergarten. Spielerisches Lernen ist gleichzeitig Mittel und Ziel.

Die Bildungsarbeit der Einrichtung erfolgt situativ und orientiert sich am Leitfaden des Ministeriums für Familie/ Schule und dem kirchlichen Jahreskreis.

Bildungsbereiche

  • Bewegung (Grob- und Feinmotorik)
  • Körperwahrnehmung
  • Sprache und Kommunikation
  • soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung
  • musisch-ästhetische Bildung
  • Religion und Ethik
  • mathematische Bildung
  • naturwissenschaftliche und technische Bildung
  • ökologische Bildung
  • Medien

Jedes Kind wird in seinen Bildungsprozessen beobachtet und dokumentiert. Dazu erstellt die Erzieherin mit dem Kind eine individuelle Selbstbildungsdokumentation in einem Ringordner. Das Kind erhält die Möglichkeit seine eigene Entwicklung aktiv mitzugestalten und nachzuvollziehen.

Inhalt des Ordners können folgende Themenbereiche sein:

  • Das bin ich mit _ Jahren.
  • Das kann ich schon.
  • Meine Familie
  • Meine Freunde etc.
  • Fotos
  • Zeichnungen der Kinder
  • Themenbezogene Aktivitäten
  • Angebote zur kognitiven und feinmotorischen Bildung, z.B. Stickkarten und Mandalas

Weitere Entwicklung wird in einer separaten Karteikarte festgehalten, die nach einem entwicklungspsychologischen Raster aufgebaut ist. Ein regelmäßiger Austausch über die individuelle Entwicklung findet in Teamsitzungen statt.