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Nachrichten und Informationen aus St. Heinrich

Tannenbaumsammlung findet nun doch statt!

Die Tannenbaumsammlung des Pfafinderstamms Westwind am 9. und 16. Januar findet nun doch statt!

Wagen mit Weihnachtsbäumen

Nachdem das Bezirksamt uns erst eine Absage erteilt hat, kam heute die Bitte die Sammlung doch durchzuführen, da die Stadt mit der Entsorgung der Tannenbäume überlastet ist. Dazu werden morgen und übermorgen in ganz Richterich, Horbach und Vetschau Flyer verteilt wo nochmal alle Infos draufstehen.

Da wir uns an die geltenden Corona Regeln halten müssen, werden wir keinerlei Bargeld annehmen können. Sprich die Bäume werden einfach an die Straße gelegt mit unserer Bitte den Umkostenbeitrag von 5€ einfach zu überweisen. Wir holen die Bäume dann einfach ab.

Hier sind unsere Kontodaten:

Förderkreis der DPSG Stamm Westwind e.V.
IBAN: DE36390500000031002785

Entschuldigen Sie das Hin und Her, damit haben wir absolut nicht gerechnet, sind aber froh, die Sammlung jetzt doch zu machen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Viele Grüße

Tobias Juchems

Weihnachtsbäume

Heilige Drei Könige: Stern(-deuter)-Bilder

Die Sterndeuter folgten dem Stern und fanden den Weg zur Krippe.
Im Stall bei Bethlehem trafen sie auf Maria und Josef mit ihrem Kind Jesus. In ihm erkannten sie den neugeborenen König.

Wie sehen deine Sterndeuter aus? Welcher Stern hat ihnen den Weg gezeigt?
Mache ein Foto und schicke es an diese Adresse gerlinde.lohmann@gdg-grenzenlos.de

Inzwischen sind viele schöne Fotos auf unseren Webseiten zu sehen.
Wir bedanken uns und wünschen Gottes Segen für das neue Jahr 2021.

Ulla Lardinoix und Gerlinde Lohmann

Sterndeuter Sterndeuter Sterndeuter Sterndeuter Sterndeuter

Weihnachten: JESUS-Bilder
Hirtenn-Bilder vom 4. Advent
Josef-Bilder vom 3. Advent
Maria-Bilder vom 2. Advent
Engel-Bilder vom 1. Advent

Eine gut gefüllte Weihnachtstüte für das Christkind

Weihnachtslichter

Manche haben uns geschrieben, was sie in die Weihnachtstüte für das Christkind hineingelegt hätten.
Hier sind einige Auszüge, die zeigen, das Christkind wird bei uns nicht leer ausgehen:

„Spontan kommt in meine Tüte schon mal ein Herz für Liebe und Geborgenheit.“

„Eine Weihnachtstüte an das Christkind zu schicken ist nicht so einfach. Aber ich habe mir ein paar Gedanken gemacht.
Ich würde auch einen selbst gebastelten Stern einpacken und einen großen, großen Dankesbrief für das Jahr 2020. Mein Mann und ich haben soviel durchgemacht, dass wir unserem Heiland von ganzem Herzen danken. Wir haben von unseren Kindern, und auch von unseren Freunden viel Unterstützung bekommen, um die schwere Zeit zu überstehen. Viele Kerzen wurden in den Kirchen angezündet und gebetet. Wir sind so dankbar. …“

„Also, in die Tüte fürs Christkind kommt zuerst ein Engel. Jedes Kind braucht einen Schutzengel, auch Jesus! So einen kleinen Engel als Schmuckanhänger habe ich jedem zweitgeborenen Enkelkind geschenkt…
Als zweites kommt ein Kreuz in die Tüte. Leben bedeutet auch Schweres, aber "im Kreuz ist Heil" - das gilt nicht nur am Karfreitag. Es ist Hoffnung über den Tod hinaus. So ein Kreuz habe ich vor rund 15 Jahren von N … bekommen. Am Tag der Hochzeit schenkte mir N das Kreuz, und ihrer Schwester auch eines; sie selbst behielt das dritte, alle hat sie aus Rom mitgebracht.
Zuletzt gehört ein Fisch (Ichthys) in die Tüte. Vor rund zehn Jahren habe ich im Nordseeurlaub so einen Fisch als Anhänger gekauft - und sehr, sehr oft getragen.  Bis ich ihn dann verloren habe, weil die Kette defekt war. Dann ist N auf die Idee gekommen, mir den Anhänger nacharbeiten zu lassen. …
Jetzt trage ich ihn wieder. Der Fisch steht mir für Freude, für das Lebensnotwendige (Fisch und Brot - Tabgha) und für das Leben.
  Um die Symbolik voll zu machen, könnte auch noch ein Anker in die Tüte. Aber dazu habe ich keine solche Verbindung. Und die Hoffnung, für die der Anker stehen würde, ist in den drei anderen Gegenständen mit drin. Und der Dank, dass sie mich und mein Leben begleiten.“ 

„In die Weihnachtstüte lege ich einen bunten Blumenstrauß rein. Als Symbol für Gottes reiche, schöne und bunte Schöpfung, die wir dem Auftrag gemäß bewahren und gestalten sollen.“

„Liebes Jesuskind! Ich bekam eine Lichttüte mit vielen guten Gedanken und Wünschen zu Deinem Geburtsfest. Hat mich sehr gefreut!
Am Jahresende möchte ich Dir eine Tüte zurück schenken.
Nun habe ich überlegt, was ich Dir in die Lichttüte stecken kann. … Einen Malblock mit 365 Blättern. Malst Du mir im neuen Jahr jeden Tag ein Bild? Würde es Dich freuen, wenn wir zusammen daran malen? Wir wechseln uns ab! …
Fange Du an zu malen – das Geschenk gehört ja Dir. Ich werde versuche, meine Farben dann dazu zu setzen. Wenn es Tage gibt, an denen ich zu viel Dunkel ins Bild bringe, dann helle Du es mit Deinen Farben auf. Und wenn Du nur einen Punkt oder einen Strich aufs Blatt setzt, dann versuche ich, etwas daraus zu machen. So wird ein Jahresbild entstehen, das wir zusammen gestaltet haben.
Ganz wichtig wäre mir, dass am Ende des Jahres, Dir unser gemeinsames Bild gefällt und Du Freude daran hast. Vielleicht gefällt es dann auch mir – ich werde sehen. Bin sehr gespannt!“

Dies sind einige Ausschnitte aus den eingegangenen Zuschriften.
Ich weiß, dass manche ihre Tüten für das Christkind gepackt haben, aber den Inhalt nicht veröffentlichen möchten. So war es ja auch jedem frei gestellt, sich zu melden oder nicht.
Wichtig bleibt, dass wir aus unserem Leben dem Christkind eine Weg-Zehrung auf seinem Weg durch diese Welt mitgeben und uns um es sorgen.

Voß

Sternsingeraktion 2021: Segensaufkleber

Dreiköngssingen

Wegen der Coronazahlen mussten wir die Möglichkeit der Hausbesuche von Sternsingern absagen.

Wer dennoch einen Segen für sein Haus bekommen möchte kann diesen jederzeit in der Kirche (Turm) bekommen. Die Kirche ist in der Regel täglich zwischen 8:00 – 19:00 Uhr geöffnet. Gleichzeitig kann man natürlich auch unsere Krippe besuchen, in der die Könige jetzt auch angekommen sind.

Christiane Jürgens

Keine Gottesdienste im Januar 2021

geschlossene Kirchentür

Die Gemeindeleitung, die Kirchenvorstände und Pfarreiräte der Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus haben sich erneut getroffen, um die Corona-Situation zu beraten und Konsequenzen für unsere Gottesdienste zu beschließen.

Die Mitglieder dieser Gremien sind mit großer Mehrheit zu der Entscheidung gekommen:

Alle Gottesdienste und Gebetszeiten bis zum 31. Januar 2021 fallen aus.

Diese Entscheidung fällt uns sehr schwer.
Wir werden allerdings die Menschen nicht zum Gottesdienst versammeln, wenn überall sonst - Familien, Schulen, öffentliches Leben - dieselben Menschen aufgefordert werden, möglichst jeden Kontakt zu meiden.

Was weiterhin möglich ist:

  • Beerdigungen: Sie werden gehalten, allerdings nur im Freien auf dem Friedhof (keine Nutzung der Trauerhallen).
  • Öffnungszeit in allen Kirchen: Ein Mal in der Woche wird es eine Möglichkeit zum stillen Gebet und Verweilen in den Kirchen geben; schauen Sie wegen der Zeiten bitte in die Schaukästen oder auf die Homepage.
  • Impulse: An jedem Tag schreiben wir weiterhin einen neuen Impuls für Sie, bringen ihn ins Bild und setzen ihn auf unsere Webseiten.
  • Podcast: An jedem Sonntag teilen wir wesentliche Elemente der Liturgie als Podcast mit Ihnen über die Webseite bzw. schicken Ihnen diesen per Mail auf Anfrage gerne zu.
  • Firmung: Die geplanten Firmfeiern finden statt.

Alle Bemühungen um Verbundenheit können keine Präsenz-Gottesdienste und Veranstaltungen ersetzen; sie zeigen jedoch unsere Sorge um die Menschen in unseren Gemeinden. Wir bitten um Ihr Verständnis für unsere Entscheidung.

Wenn Sie Unterstützung brauchen,
wenn Sie das Gespräch wünschen,
wenn Sie einfach Kontakt suchen,
melden Sie sich bitte bei den Seelsorgern oder den Mitgliedern unserer Gremien. Scheuen Sie sich bitte nicht!

Wir weisen in den Schaukästen und auf den Webseiten immer auf aktuelle Änderungen zeitnah hin.

Leben im Augenblick

ein Kurs für Angehörige eines an Demenz erkrankten Menschen
  • Kursbegleitung: Claudia Schraml-Tigler
  • Kurszeiten: mittwochs, 18:00 - 20:00 Uhr, wöchentlich 24.02.- 14.04.2021
  • Teilnehmerzahl: 8 Personen
  • Die Teilnahme ist nur an der kompletten Kursreihe!
  • Die Teilnahme ist in der Regel für Sie kostenlos, da die Kursgebühr bei Vorliegen eines Pflegegrades (PG 1-5) von der Pflegekasse erstattet wird.
  • Information und Anmeldung: Tel.: 0241-510 530-0 Email: E-Mail-Adresse anzeigen
  • Ort: Begegnungszentrum Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 4-10, 52074 Aachen

Da dieser Kurs pandemiebedingt nicht als Präsenzkurs stattfinden kann, wird er als online-Kurs durchgeführt.

Falls Sie technische Unterstützung benötigen, helfen wir Ihnen gerne!

Programm

24.02.2021

Menschen mit Demenz verstehen
Scham – Angst – Verzweiflung / Folgen des Gedächtnisabbaus, Interventionen

03.03.2021

Einfühlen – Wertschätzender Umgang mit Demenzbetroffenen
Zugangsformen in die Lebenswelt von Demenzbetroffenen

10.03.2021

Mit speziellen Verhaltensveränderungen umgehen
Umherlaufen – Misstrauen – Nächtliche Unruhe – Depression

17.03.2021

Für sich sorgen – Hilfe für die Helfer
Selbstpflege – Motivation – Belastung

24.03.2021

Beschäftigung und Bewegung im Alltag
Lebensqualität erhalten – Veränderung von Bewegung und Wahrnehmung

31.03.2021

Pflege bei zunehmenden körperlichen Einschränkungen
Sturzrisiko – Körperpflege – Ernährung – Inkontinenz

27.04.2021

Leistungsansprüche und Rechtsgrundlagen
Die Pflegeversicherung: Beantragung eines Pflegegrades und Leistungen der Pflegekasse

14.04.2021

Unterstützungsmöglichkeiten in Aachen
Ausblick – Abschluss

Kirchenöffnung

Zur Zeit finden noch keine Gottesdienste in unseren Kirchen statt. Die Kirchen St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus sollen aber an den nächsten Sonntagen (17., 24., 31. Januar 2021) geöffnet werden: jeweils von 15:00 – 16:00 Uhr.

So gibt es die Möglichkeit zum stillen Gebet, zum Anzünden einer Kerze, zum Innehalten bei einem Spaziergang.

Wegen der Firmung in St. Laurentius entfällt dort die Öffnungszeit am 24.1.2021.

Angelo Scholly

Eine starke Zäsur nach langer Zeit: Abschied

Pfarrer Josef Voß

Vor 25 Jahren bin ich zum Pfarrer in St. Martinus ernannt worden, vor 23 Jahren zum Pfarrer in St. Heinrich, vor 10 Jahren zum Pfarradministrator - und anschließend Pfarrer - in St. Laurentius. Jetzt habe ich nach vielen Erwägungen und Gesprächen den Bischof von Aachen gebeten, mich von diesen Ämtern zu entbinden. Der Bischof hat diese Bitte um Entpflichtung zum 1. September 2021 angenommen.

Der Grund für meine Bitte um Entpflichtung liegt auf der Hand: Die Kraft reicht nicht mehr aus.

Pastor sein ist so vielschichtig: Verkündigung des Glaubens, Begleitung von Menschen – vor allem in Krisen- und Leidsituationen, Spendung der Sakramente, offen sein für konkrete Anfragen und Bedürfnisse, Nachgehen von Enttäuschten, Befriedung von Konflikten, Zusammenhalten der Verschiedenen - Pfarreien, Gruppen, Einzelnen; Feiern von Festen, Wertschätzung der Engagierten, Koordinieren von Aufgabengebieten und Interessen, Mitleiden mit den Geprüften, Mitnehmen der Langsamen und Bremsen der Schnellen, Verständnis für die Konservativen und die Progressiven, Brückenbauen, Mut machen, Solidarität bezeugen, repräsentieren, Optimismus ausstrahlen, Überzeugung verbreiten… – und bei all dem sich selbst nicht verlieren. Und dann noch der unendliche Wust an Gremienarbeit, Sitzungen, Protokolle lesen, Kontakte pflegen in die GdG, in die Region, zum Bistum, zu den gesellschaftlichen Gruppen in den Stadtteilen…

Gerne hätte ich meine Entscheidung erst im Alter von 70 Jahren wahr gemacht. Aber das wird nicht gehen. Die Zeit für die starke Zäsur der Veränderung ist jetzt.

Im Leben der Pfarreien wird sich einiges ändern, ohne dass wir heute darüber Genaues sagen können. Fragen stehen im Raum: Wird ein neuer Pfarrer kommen? Wäre er bereit, das Gemeindeleitungsmodell, das wir seit 2012 praktizieren, fortzuführen? Oder gibt es alternative Modelle ohne Pfarrer – für eine kurze oder längere Zeit? Welche Rolle spielt dabei der in 2021 zu Ende gehende Bistumsprozess?

In meinem Leben wird sich ebenfalls einiges ändern. Auch für mich stehen viele Fragen im Raum: Wie wird es weitergehen? Wo kann ich meine Hilfe anbieten und seelsorgerisch tätig sein? Wie sieht mein letzter Lebensabschnitt aus? Im Moment gibt es auch hier noch keine Klarheit.

Ich bin hin- und hergerissen zwischen der Erleichterung darüber, dass ein Ende der Überforderung in Sicht ist, und der Wehmut darüber, dass ich zum September unsere Gemeinden werde verlassen müssen. Aber es gibt keine Alternative zu der gefällten Entscheidung.

Ich habe die Gemeindeleitung über meine Entscheidung und die Zustimmung des Bischofs informiert, ebenfalls die drei Kirchenvorstände. Ich hätte es gerne genauso in den Gottesdiensten Mitte Januar persönlich für die Anwesenden getan. Aber die Einschränkungen wegen der Pandemie haben es mir verwehrt. Deshalb soll diese Nachricht im DreiKlang und im Internet nun alle übrigen erreichen.

Ich bitte sehr um Verständnis für meinen Schritt, der mir schwer fällt, aber auch richtig erscheint. Ich setze auf möglichst viel Normalität für die Zeit, die uns noch miteinander bleibt.

So schaue ich mit Weh-Mut in die Zukunft und grüße alle sehr herzlich!

Josef Voß

Fastenzeit: Es geht! Anders.

Wegweiser Unter dieses Motto setzt das Hilfswerk Misereor die Fastenaktion 2021.

ES GEHT! ANDERS.

Mit diesem Gedanken gehen wir in diese Zeit:

Am Aschermittwoch wird der Gottesdienst als Podcast, hoffentlich auch in den Kirchen gefeiert. Wie das Aschenkreuz an diesem Tag Corona-gerecht gespendet werden kann, wissen wir noch nicht. Sie erfahren es aktuell auf den Webseiten.

Wir zeigen das neue Hungertuch von Misereor zu dem Thema: „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“.

An jedem Fastensonntag wird es ein Angebot für Kinder und Familien zum Lesen, Hören und dieses Mal auch zum Sehen geben. Es ist abrufbar über die Homepage, ebenso auch gerne als wöchentliche E-Mail. Dazu wende dich bitte bei Interesse an Gerlinde Lohmann und schon erhältst du Fasten-Post.

Wir planen für die Fastenzeit besondere outdoor-Angebote, also an der frischen Luft und mit großem Zeitfenster zum Besuch.

Weiterhin schreiben wir für Sie Texte mit unseren Gedanken zu dieser Zeit und veröffentlichen diese als Tagesimpuls. Am Sonntag bleibt der Podcast weiterhin als Angebot zum verbindenden Gebet bestehen.

Weitere Gebetszeiten sind vorgesehen:

  • Ein Mal in jeder Woche in jeder Kirche das Morgengebet und das Nachtgebet
  • die sonntägliche Gebetsstunde „Lichtblick an der Mauer“ in St. Laurentius
  • der Weltgebetstag am 5. März 2021 um 17:00 Uhr in St. Laurentius
  • die Frühschichten in der Karwoche

Alle aktuellen Informationen darüber, ob wir unsere Ideen und Pläne umsetzen können oder sie verändern oder ausfallen lassen müssen, erhalten Sie in den Schaukästen und auf den Internetseiten.

ES GEHT! ANDERS.

Gerlinde Lohmann

Wachet und betet

Fastenkreuz

Fastenzeit: Zeit zur Besinnung, zur Ruhe, zur Neuorientierung, zum Beten.

Wir laden in der Fastenzeit deshalb zu besonderen Gebetszeiten ein.
Um 7:30 Uhr wird ein Morgengebet beginnen und
um 21:00 Uhr ein Nachtgebet.
Montags finden die Gebetszeiten in St. Heinrich statt, mittwochs in St. Martinus und freitags in St. Laurentius.
Am Freitag, dem 19. Februar 2021, werden wir die ersten Gebetszeiten halten und am Freitag, dem 26. März 2021, die letzten.

"Wachet und betet" ist die Aufforderung Jesu an seine Jünger. Wir nehmen den Wunsch Jesu auf und freuen uns, wenn viele aus unseren Gemeinden dabei sind.

G. Lohmann und J. Voß

Ausklang am Valentinstag

Herz aus Händen

Die Wortgottesfeier am Sonntag, 14. Februar 2021, um 19:00 Uhr in St. Martinus, möchten wir als Segensfeier für Liebende gestalten. Da bei Redaktionsschluss noch nicht feststeht, in welcher Weise wir zusammen Gottesdienst feiern können, und doch der Sehnsucht nach dem gemeinsamen Gebet einen Raum geben wollen, denken wir über alternative (auch digitale) Formate nach.

Bitte informieren Sie sich ab 7. Februar auf den Internetseiten der Pfarren, wenn Sie an diesem Gottesdienst teilnehmen möchten.

Für die Vorbereitenden: Cornelia Krückels, Hans Brunner

Weltgebetstag am 5. März

Weltgebetstag

Zum Weltgebetstag sind Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder zum Gottesdienst herzlich eingeladen!

Den Gottesdienst haben Frauen aus Vanuatu vorbereitet. Aber wo liegt eigentlich Vanuatu? Kaum jemand kennt das kleine Südseeparadies im pazifischen Ozean zwischen Australien, Neuseeland und den Fidschiinseln.

Doch gerade dieses Paradies ist weltweit am stärksten durch den Klimawandel bedroht, der Meeresspiegel steigt und steigt, verheerende Wirbelstürme mehren sich. Da hat die Frage: „Worauf bauen wir?“, das Motto des diesjährigen Weltgebetstages, eine besondere Bedeutung. Auf der Grundlage der Abschlussworte der Bergpredigt (Mt 7, 24-29) reflektieren die Frauen darüber, was unser Leben trägt, wenn alles ins Wanken gerät. Der Weltgebetstag weitet den Blick für die Welt. Frei nach dem Motto „informiert beten, betend handeln“ macht er neugierig auf Leben und Glauben in anderen Ländern und Kulturen.

In unseren Gemeinden feiern wir den Weltgebetstag am 5. März 2021 um 17:00 Uhr in St. Laurentius in Laurensberg. Wenn Sie sich an der Durchführung des Gottesdienstes beteiligen wollen, sind Sie herzlich eingeladen zu unserem Treffen am 24. Februar um 17:00 Uhr in der Kirche St. Laurentius.

Für den Vorbereitungskreis:

Lotte Lennartz und Catharina Klein

Anmeldung zur Kevelaer-Radwallfahrt

vom 27. bis 29. August

Fahrräder

Nach einem Jahr, in dem quasi alles ausgefallen ist, freuen wir uns riesig auf eine Radwallfahrt. Häufig wurden wir angesprochen. Vielen ist es ein Bedürfnis, nach dem Jahr 2020 Dank oder Bitte gemeinsam an unseren Zielort Kevelaer zu bringen.

Fahrradfahrer

Wer radelt mit?

Wir sind eine offene Gruppe, freuen uns immer wieder über "Neuzugänge". Mitmachen kann jeder,

  • der gerne Fahrrad fährt (bitte mit einem gewarteten Fahrrad), auch längere Strecken
  • der gerne mit anderen unterwegs ist, der Stille sucht, Gebet und Gespräch.

Wer mitfahren oder sich anmelden möchte, melde sich bitte bis 15.2.2021 per Email über das Pfarrbüro St. Heinrich oder telefonisch 02407/3379 an.

Ein Vorbereitungstreffen, in dem über das Thema in diesem Jahr gesprochen wird, findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Wir freuen uns auf Dich/Sie!

Das Vorbereitungsteam:

Heinz Backes, Christiane Finken, Lotte Lennartz

Wunschsterne

Ich Wünsche mir Socken...

... sehr schöne, schreibt Tom, 11 Jahre, auf seinen Wunschstern.

Ich wünsche mir Socken

Dank Ihnen gingen, trotz widriger Umstände, dieser und 57 weitere Kinderwünsche in Erfüllung. Ein herzliches Dankeschön sagen stellvertretend die Betreuerinnen des Kinderschutzbundes „Frühe Hilfe“und die Familienhilfe des Sozialwerkes Aachener Christen; möge Gottes Segen 2021 Sie auf Ihren Wegen begleiten.

Bleiben Sie gesund und lassen sich nicht von trüben Gedanken quälen. Vielleicht erfreuen wir uns wieder mehr an Kleinigkeiten, halten manches nicht mehr für selbstverständlich. Passen wir weiterhin aufeinander auf und gehen ruhig und besonnen durch das neue Jahr.

Elke Schulte

Fasten-Post: Es geht! Anders.

Es Geht anders

...auch für dich und deine Familie. Die Fastenzeit ist eine besondere Zeit; wir gehen mit Jesus seinen Weg, der am Kreuz sein schweres Ende findet.

Kommst du mit? Gehst du mit uns? Dann schaue auf die Webseiten und du wirst an jedem Sonntag der Fastenzeit etwas zum Lesen, Hören und dieses Mal auch zum Sehen finden. Ebenso können wir dir auch gerne eine wöchentliche E-Mail schicken. Gib uns Bescheid und schon erhältst du Fasten-Post.

Anders! Geht es.

 

Danke für den neuen Wippspass

Im Herbst durften sich die Kindergartenkinder der pro futura KiTa St. Heinrich in Horbach dank der finanziellen Unterstützung der Mitglieder des Fördervereins über ein neues Spielgerät im Außenbereich des Kindergartens freuen.

Kinder auf der Wippe

Am 2. November 2020 leuchteten die Augen der Kinder, als die Stehwippe nun nach der Trocknung des Fundaments freigegeben werden konnte. „Ein super Spielgerät“ für die „40 sehr glücklichen Kinder“ sagen auch die begeisterten ErzieherInnen. Das Spielgerät lädt ein, mit vielen Kindern gemeinsam zu wippen und fördert neben dem Spielspaß die sozialen Kompetenzen. Zudem stehen die Förderung der Koordination und des Gleichgewichts im Vordergrund.

Seit der Eröffnung erfreuen sich die Kinder täglich an der Stehwippe: Vielen Dank dafür!

Katrin Buchholz für die Elternschaft

Stamm Westwind sagt "Danke!"

Logo-Stamm-Westwind

Wir Pfadfinder vom Stamm Westwind bedanken uns bei den zahlreichen Mitgliedern unserer Gemeinden, die auch in diesem Jahr wieder ihren Weihnachtsbaum bei unserer Sammlung am 9. und 16. Januar 2021 zur Abholung an die Straße gestellt haben. Sie haben damit unsere Jugendarbeit und die Aktion unterstützt. Unser besonderer Dank gilt auch der Firma BBmedica, deren Fahrzeuge wir für den Transport der Bäume nutzen durften. Auch im nächsten Jahr wird es wieder eine von uns organisierte Weihnachtsbaumsammlung in Horbach, Richterich, Vetschau und der Soers geben.

Kreuz

Auf dem Tabernakel in St. Heinrich

Die Stiftung eines Kreuzes aus dem Nachlass von Pfr. Wilhelm Jansen durch Pfarrer Josef Voß führte nun zu einer Änderung am Hochaltar in St. Heinrich. Das Kreuz wurde 1895 von einem Kölner Goldschmied aus Messing feingliedrig angefertigt, vergoldet und mit wenigen blauen Steinen besetzt. Unterhalb des Corpus Christi ist Maria als seine Mutter am Grab dargestellt.

Messingkreuz

Mit Unterstützung des Fördervereins der Pfarre St. Heinrich, der die Kosten übernahm, wurde das Kreuz im Dezember von der Goldschmiede Bücken restauriert und steht nun im neuen Glanz auf dem Tabernakel des Hochaltars. Das bislang dort stehende Reliquiar des Hl. Heinrich steht nun am rechten Seitenaltar.

Für die Gemeindeleitung: Peter Bücker

Spenden für Rumänien

Spendende Hände

Das zur Zeit unseren Alltag bestimmende Corona-Virus hat uns leider auch daran gehindert, den bereits traditionellen Glühweinausschank nach den Sonntagsgottesdiensten im Advent in St. Heinrich anbieten zu können. Auch ohne leckeren Glühwein sind wir trotzdem von einer Anzahl von Spendern für unseren Zweck unterstützt worden.

Wir konnten somit die schöne Summe von 580,- Euro weitergeben an unsere Partner im rumänischen Caransebes. Das Geld kommt speziell der Arbeit mit benachteiligten Kindern zur Lernförderung und Hausaufgabenhilfe sowie der oftmals immer noch erforderlichen Speisung mit einer warmen Mahlzeit zugute.

Wir sagen Ihnen, auch im Namen der bedürftigen Kinder und im Namen unserer liebgewonnenen Freunde aus Caransebes, "Herzlichen Dank".

Für die Rumänien-Aktion Aachen Nordwest:

Marlies Frohn, Michael Frohn, Annegret Brauers, Theo Brauers

Malteser: Neues Angebot in Corona-Zeiten

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Seniorenberatung der Malteser in Richterich lädt jetzt online zu buntem Nachmittag ein

In Coronazeiten Kontakte pflegen und älteren Menschen ein wenig Anregung und Abwechslung bieten – das ist das Ziel des neuen kostenfreien Online-Angebots, das jetzt vom ehrenamtlichen Team der Seniorenberatungsstelle der Malteser in Richterich entwickelt wurde. Unter dem Titel "MalteseRich online: Bunter Nachmittag" geben ausgebildete Helferinnen und Helfer alle vierzehn Tage montags von 15:45 Uhr bis 17:00 Uhr per Videokonferenz Anregungen für das gemeinsame Singen, Rätseln, Vorlesen oder Tanzen im Sitzen. Das erste virtuelle Treffen wird am Montag, 8. Februar 2021, stattfinden. Geschulte ehrenamtliche Malteser machen es möglich. Sie bieten bei Bedarf auch technische Unterstützung an. "Wir möchten einfach die Freude an der gemeinsamen Aktivität wecken", sagt Koordinatorin Ute Offermann-Wilden. "Wir hoffen, dass das Angebot zumindest ein kleiner Ausgleich für unsere Gruppentreffen ist, die aktuell nicht stattfinden können."

Teilnehmen können interessierte Senioren, die soziale Kontakte pflegen und ihre kognitiven und emotionalen Fähigkeiten stärken möchten. Nach der Anmeldung zu dem Online-Treffen bei Ute Offermann-Wilden unter Telefon 0241-99738400 oder per Mail erhalten die Teilnehmer einen Link zugesendet. Die Fachstelle der Malteser im Aachener Nordwesten bietet seit fünf Jahren verschiedene Hilfen für Senioren sowie Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen an. Dazu gehören Gruppentreffen, Aktivierungstreffen und Entlastungsdienste.

Weitere Informationen

 

Präsenzgottesdienste ab 13./14. Februar 2021

Die Gemeindeleitung, die Kirchenvorstände und Pfarreiräte der Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus haben folgende Regelungen für den weiteren Umgang mit Präsenzgottesdiensten vereinbart:

  • Der Besuch eines Gottesdienstes am Samstag/Sonntag setzt eine vorherige Anmeldung voraus. Die Anmeldung geschieht demnächst über das jeweilige Pfarrbüro bis freitags um 11:00 Uhr entweder per Telefon oder per Mail mit allen erforderlichen Personalien: Name, Adresse, Telefon, Datum + Zeit des Gottesdienstes.

  • Die Kirchenvorstände regeln die Sitzplatzkontrolle in den Kirchen.

  • Beerdigungen, Taufen und Trauungen finden unter Beachtung der aktuellen Maßgaben wieder statt. Für Taufen gilt vorübergehend, dass nur eine Familie zur Tauffeier zugelassen wird.

  • Immer gelten für alle Gottesdienste die AHA-Regeln. Dazu gehört auch die Vorschrift, dass nur medizinische Masken zugelassen sind.

  • Start der neuen Festlegung:
    Diese neue Regelung setzt ein mit den Werktagsgottesdiensten in der 6. KW, d.h. ab 10. Februar 2021, und gilt bis auf Widerruf. Das erste Wochenende mit Präsenzgottesdiensten ist demnach das Karnevalswochenende 13./14. Februar 2021.

  • Öffnungszeit in allen Kirchen:
    An folgenden Sonntagen sind die Kirchen von 15:00 – 16:00 Uhr zum stillen Gebet geöffnet: 31.1. und 6.2.2021.

  • Impulse:
    An jedem Tag finden Sie weiterhin einen neuen Impuls auf den Webseiten der GdG.

  • Podcast:
    An jedem Sonntag und auch am Aschermittwoch teilen wir Elemente der Liturgie als Podcast mit Ihnen über die Webseiten bzw. schicken Ihnen diesen per Mail auf Anfrage zu.

Wenn wir Sie unterstützen können, Sie ein Gespräch wünschen oder einfach den Kontakt suchen, dann melden Sie sich bitte beim Seelsorgeteam oder den Mitliedern unserer Gremien. Wir sind für Sie da.

Wir weisen weiterhin in den Schaukästen und auf den Webseiten auf die aktuellen Änderungen zeitnah hin.

Hilfe bei Impfterminen (Details)

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Corona-Schutzimpfung: Seniorenberatung des Malteser Hilfsdienstes in Richterich unterstützt bei der Terminbuchung

Viele Menschen über 80, die zu Hause leben, fühlen sich überfordert: die Telefon-Hotline ist ständig besetzt, eine Online-Buchung ohne Hilfe von Kinder oder Enkeln nicht denkbar.

Kurzfristig bietet daher die Malteser Seniorenberatung ihre Unterstützung für Menschen in Laurensberg, Richterich und Horbach an. „Wir übernehmen die Terminbuchung und helfen den Senioren bei Bedarf auch dabei, ein Taxi für die Hin- und Rückfahrt zum Impfzentrum zu organisieren“, sagt Ute Offermann-Wilden, Koordinatorin der Beratungsstelle. Wer dieses kostenlose Angebot nutzen möchte, kann sich donnerstags zwischen 9:30 und 12:00 Uhr unter der Rufnummer 0241 / 997 38 401 an die Seniorenberatung wenden. Die Telefonnummer wurde nur für diesen Zweck eingerichtet. Zu den anderen Zeiten läuft ein Band.

Alle Gottesdienst-Podcasts und -Videos

Podcasts und Videos von Gottesdiensten in unseren gemeinden sind langfristig abrufbar.

Die Gottesdienst-Podcasts und -Videos sind nur kurz auf der Startseite zu sehen, da sie von Tagesimpulsen und anderen Nachrichten verdrängt werden.

Trotzdem sind sie weiterhin abrufbar:

  • Unter Gottesdienste in der linken Spalte erreicht man die Tabelle aller Gottesdienste im Monat. Darin sind auch die Podcasts und Videos verlinkt.
    Ältere Podcasts befinden sich im Gottesdienst-Archiv.
  • Unter jedem Tagesimpuls gibt es den Link "weitere Impulse". Der führt ins Archiv der Impulse, in dem auch die Podcasts als sonntagliche Impulse zu finden sind.

Hände
Archiv der Impulse

Ausklang am Valentinstag

Herz aus Händen

Die Wortgottesfeier am Sonntag, 14. Februar 2021, um 19:00 Uhr in St. Martinus möchten wir als Segensfeier für Liebende anbieten: Schauen, wie unsere Liebe uns und andere trägt, danken und bitten.

Silke Schimkat und Angelo Scholly werden den Abend mit einer kleinen musikalischen Reise zum Thema Liebe besonders mitgestalten.

Wegen der Corona-Schutzverordnung müssen Sie sich bis spätestens Freitag, 12. Februar 2021, 11:00 Uhr, im Pfarrbüro St. Martinus (s.u.) anmelden.

Am Abend selbst muss eine medizinische Maske getragen werden.

Sie können nicht vor Ort mitfeiern?

  • Hier finden den Verlauf des Gottesdienstes am Sonntag, den 14.2.2021, so dass Sie auch zu Hause mitfeiern und sich gegenseitig Segen zusprechen können.
  • Gerne nehmen wir auch Ihre Gebetsanliegen als Fürbitten mit in die Feier. Schreiben Sie dazu bitte bis Samstag, 13.2.2021, eine Mail an: E-Mail-Adresse anzeigen

Für die Vorbereitenden: Christina und Hans Brunner, Cornelia und Martin Krückels

Priesterliche Dienste GdG-weit

In unserer GdG tun verschiedene Priester ihren Dienst. Bisher ist es so, dass wir schwerpunktmäßig in bestimmten Gemeinden arbeiten, in anderen nicht.

Angestoßen durch die Übernahme einiger Ämter durch Pfr. Aymanns werden wir unsere Einsätze neu ausrichten. Ab März 2021 wird es so sein, dass grundsätzlich alle Priester in allen Gemeinden Dienste wahrnehmen. Das gilt für Pfr. Aymanns und Pfr. Voß sowie für die Pfarrvikare Pfr. Schmitz und Pfr. Schornstein.

Thorsten Aymanns Bernd Schmitz Hans-Georg Schornstein Josef Voß

Wir Priester sind für die gesamte GdG ‚grenzenlos‘ beauftragt. Dann liegt es nahe, dass wir auch über die Grenzen der einzelnen Gemeinden hinaus sichtbar tätig sind. So möchten wir dazu beitragen, dass die sechs Gemeinden in der GdG mehr und mehr zusammenwachsen.

Die Vielfalt der Persönlichkeiten bei uns Priestern entspricht der Vielfalt der Gemeinden. Lassen Sie sich also überraschen, welches Gesicht Sie im Gottesdienst anschaut, um mit Ihnen den Glauben zu feiern.

Josef Voß

Evangelium im Vorbeigehen

Wegweiser für 
Wanderer

Home Office – Home Schooling – Zuhause Bleiben – da fällt mir die Decke auf den Kopf!

Nichts wie raus – dazu möchten wir Sie einladen – raus zu gehen!

Die Fastenzeit ist genau solch eine Zeit – raus aus dem gewohnten Trott.

An jedem Sonntag haben wir für Sie und Ihre Kinder jeweils einen Gedankenanstoß.

Machen Sie sich auf den Weg an die 5 Knotenpunkte der Fastenzeit.

Von Sonntag 21. Februar bis Sonntag 21. März 2021 finden Sie in der Kirche St. Martinus und an St. Philipp Neri einen spirituellen Knotenpunkt im Vorbeigehen.

Für Kinder gibt es eine kreative Umsetzung.

15:00 bis 16:00 Uhr an St. Philipp Neri, Gut Kullen (Philipp Neri-Weg 7)

16:00 bis 17:00 Uhr in St. Martinus, Richterich.

Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln!

Kommen Sie einfach vorbei!

Gerlinde Lohmann + Michael Loogen

Kinderkirche zu Karneval

In diesem Jahr ist alles anders!

Aber Karneval muss deshalb nicht ganz ausfallen, wir können ja auch zu hause feiern und Spass haben.

Kinderkarneval

Auch auf den Gottesdienst zu Karneval in Kostümen brauchen wir nicht zu verzichten.

Schreibt einfach eine E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen und wir schicken Euch die Texte für einen karnevalistischen Gottesdienst, den Ihr zu hause mit der Familie feiern könnt."

Elisabeth Steffens und Catharina Klein

Klagemauer: Mein Gott – Warum?

In großen Buchstaben ist an unseren Kirchen das Jahresmotto aus dem Psalm 18 angeschlagen: „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“. In diesem Vers drückt der Beter seine Erfahrung mit Gott aus. Er erlebt einen Gott an seiner Seite, der ihn beflügelt, zu großen Sprüngen ermutigt und ihn Hindernisse überwinden lässt.

Doch dieser Vers spiegelt nur einen Teil seiner Gotteserfahrungen wider. In vielen der Psalmen bringen die Beter ihre Klagen, ihr Unverständnis, ihre Zweifel und ihr Hadern zum Ausdruck. Am Karfreitag werden wir Jesu Worte vor seinem Tod hören, in denen er mit den Worten des Psalmenbeters (Ps. 22) ruft: „Mein Gott, mein Gott, warum...?“

Mauer

Wenn wir in den kommenden Wochen der Fastenzeit in den Kirchen Steine zu einer Klagemauer aufbauen, dann lädt sie genau dazu ein: Bei Gott dürfen wir klagen; er hält das aus – er hält uns aus.

Bitte schreiben Sie Ihre „Klage“ auf einen Zettel und bringen Sie diesen mit zur Kirche. Zwischen den Steinen der Mauer ist Platz, um den Zettel hineinzustecken. Wir wollen auf diese Weise unsere persönlichen Sorgen und Bitten mit hineinnehmen in unser gemeinsames Beten, in unsere Gottesdienste. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Für die Gemeindeleitung: Gerlinde Lohmann, Tetyana Lutsyk und Josef Voß

Weltgebetstag am 5. März

Banner Weltgebetstag

Was machen Sie am ersten Freitag im März?
Wir feiern den Weltgebetstag!
Weltweit, konfessionsübergreifend feiern wir den Gottesdienst, den in diesem Jahr Frauen aus Vanuatu vorbereitet haben.

Zum Weltgebetstag sind Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder zum Gottesdienst herzlich eingeladen!

Frau-Kind-Urwald

„Informiert beten – betend handeln“ ist das Motto des Weltgebetstags. Das heißt auch: Spiritualität und Engagement sind eng miteinander verbunden. Die Projektarbeit des Deutschen Weltgebetstagskomitees unterstützt Frauen und Mädchen darin, ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechte durchzusetzen. Sie können die Projektarbeit unterstützen durch eine Spende:

Weltgebetstag der Frauen
Deutsches Komitee e.V.
Evangelische Bank EG, Kassel
IBAN: DE60 5206 0410 0004 0045 40
BIC: GENODEF1EK1

Weitere Informationen finden Sie unter weltgebetstag.de

In unseren Gemeinden feiern wir den Weltgebetstag am 5. März 2021 um 17:00 Uhr in St. Laurentius in Laurensberg.

Wenn Sie nicht persönlich dabei sein können, aber gerne mitbeten möchten, schreiben Sie uns doch eine E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen und wir schicken Ihnen die Texte zum Mitbeten zu.

Instrument des Jahres

Die Orgel ist vom Deutschen Musikrat zum Instrument des Jahres 2021 ernannt worden. Aus diesem Grund werden auf der Internetseite „Kirchenmusik im Bistum Aachen“ nun besondere Instrumente des Bistums in Wort, Bild und Ton vorgestellt.

Orgel

Dort ist dann auch die Maaß-Orgel aus St. Martinus zu finden. Außerdem soll die Maaß-Orgel darum auch in diesem Jahr im Rahmen einer „Orgelwoche“ wieder in den Mittelpunkt gestellt werden. Auftakt wird ein Konzert für zwei Orgeln sein, das am „Deutschen Orgeltag“ am 12. September stattfinden wird. Was außerdem in der Orgelwoche möglich sein wird, hängt von der Pandemie-Entwicklung ab, im DreiKlang werden aber alle Informationen rechtzeitig zu lesen sein.

In den schwierigen Zeiten ohne Gemeindegesang sind die Orgeln in allen unseren Kirchen wichtige Bausteine der musikalischen Gestaltung der Liturgie.

Angelo Scholly

Lichtblick an der Mauer

MUSIK–IMPULS–STILLE in der offenen St. Laurentiuskirche

Lichtblick

An allen Fastensonntagen bieten wir in der Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr in St. Laurentius die Möglichkeit, mit Musik, Impulsen und Stille innerlich zur Ruhe zu kommen. Corona hält uns alle weiterhin gefangen. Passend zum Jahresmottounserer Gemeinden: „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“ (Ps. 18, 30) können in Pandemie-Zeiten Beschränkungen, Hoffnungen und Chancen erspürt werden.

Unter dem Motto „Lichtblick an der Mauer“ geben wir Gelegenheit dazu. Kerzen können an, in oder auch hinter der Mauer entzündet werden. Vielleicht erhellen sie die Situation, die jeder durch Corona erfahren muss.

Neben Stille laden Impulse und Gebete zum Besinnen ein. Weihrauch wird bereitstehen, mit dem man diese vertiefend aufsteigen lassen kann.

Exemplare der Podcast-Gottesdienste zum Lesen liegen aus. Gerne dürfen Sie sie auch mitnehmen – für sich oder einen "Nachbarn".

Musik wird erklingen. Die Orgel spielt gelegentlich, manchmal tritt ein Instrumental- oder Vokalsolist/in hinzu. So kann Gemeinde und Gemeinschaft in unsicheren Zeiten erneut erfahrbar werden.

Jeder ist eingeladen! Vielleicht bietet sich die Gelegenheit bei einem Sonntagsspaziergang auf den Laurentius-Berg vorbei zu schauen, sei es für zehn, 30 Minuten oder auch nur, um die Atmosphäre zu schnuppern.

Vieles ist möglich. Das Hygienekonzept wird eingehalten.Sie sind uns mit Abstand sehr willkommen!

Gregor Jeub

Musikalischer Kreuzweg

In St. Martinus findet am Freitag, 26. März, um 19:00 Uhr ein Gottesdienst zum Kreuzweg statt.

Kreuzweg


Die vierzehn Stationen werden mit Bibelstellen, Texten von Gerhard Weisgerber und Orgelmusik von Andreas Willscher betrachtet. Die Musik greift die Stimmung der Stationen in einer modernen, wirkungsvollen Tonsprache auf und setzt so Akzente. Die begleitenden Texte dienen als Betrachtung der Bibeltexte. Dabei gehören die Texte und die Musik zusammen, sie wurden vom Komponisten so herausgegeben.

Bitte auch für diesen Gottesdienst im Pfarrbüro St. Martinus oder bei Angelo Scholly anmelden.

Josef Voß und Angelo Scholly

Bunte Nachmittage

Die Seniorenberatung des Malteser Hilfsdienst e.V. ist begeistert vom Zuspruch zum neuen Angebot in Coronazeiten: Es gibt zusätzliche Termine und das Angebot wird erweitert!

Malteser

„Wir sind begeistert davon, was für einen großen Anklang unser Angebot findet“, sagt Ute Offermann-Wilden, Leiterin der Seniorenberatung in der Städteregion Aachen. Für sie war sofort klar, dass das Angebot nun auch weiteren Interessenten zugänglich gemacht werden soll, damit unser Angebot möglichst viele Senioren erreicht. Weitere ehrenamtliche Helfer/innen haben sich sofort bereit erklärt, sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen. Wir sind so in der Lage, das Angebot zu erweitern in MalteseRich Online-Kulturtreff. In Coronazeiten Kontakte pflegen und älteren Menschen ein wenig Anregung und Abwechslung bieten – das ist das Ziel des neuen kostenfreien Online-Angebots, das vom ehrenamtlichen Team der Seniorenberatungsstelle der Malteser in Richterich entwickelt wurde. Unter dem Titel „MalteseRich online: Bunter Nachmittag“ geben ausgebildete Helferinnen und Helfer alle vierzehn Tage montags von 16:00 bis 17:00 Uhr per Videokonferenz Anregungen für das gemeinsame Singen, Rätseln, Vorlesen oder Tanzen im Sitzen.

Graffiti

Das erste virtuelle Treffen der neuen Gruppe MalteseRich online-Kulturtreff, wird am Dienstag, 9. März, ab 16:30 Uhr stattfinden. Dieter Weinkauf bietet einen Vortrag mit faszinierenden Fotos zum Thema „WEM GEHÖRT DIE STADT – von Graffiti zur Street Art“. Wir bieten bei Bedarf auch technische Unterstützung an. „Wir möchten einfach die Freude an der gemeinsamen Aktivität wecken“, sagt Koordinatorin Ute Offermann-Wilden. „Wir hoffen, dass das Angebot zumindest ein kleiner Ausgleich für unsere Gruppentreffen ist, die aktuell bis auf Weiteres nicht physisch stattfinden.“ Teilnehmen können interessierte Senioren, die soziale Kontakte pflegen und ihr Interesse an Literatur, Kunst und Musik online weiter genießen möchten. Rebecca Van den Brande übernimmt die Leitung der Online Angebote. Nach der Anmeldung zu dem Online-Treffen bei Ute Offermann-Wilden unter Telefon 0241-99738400 oder bei Rebecca Van den Brande erhalten die Teilnehmer einen Link zugesendet.

Weitere Informationen Malteser-Website .

Misereor-Fastenaktion 2021

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Eine andere Welt ist möglich und es liegt in unserer Hand, diese zu gestalten. Mit der Fastenaktion möchten wir Sie zu spürbaren Schritten der Veränderung anregen und Ihnen Geschichten von den Wegen des Wandels in Bolivien erzählen.

Wie sieht die Welt morgen aus? Und was können wir ändern, mit einem neuen Blick füreinander und auf die Welt?

Die Zeit ist reif für ein gemeinschaftliches Streben nach einer Welt, in der alle Menschen in Gerechtigkeit leben können und die Schöpfung auch für zukünftige Generationen bewahrt wird.

Mit Abstand dabei sein:
Livestream aus St. Philipp Neri

Messe im Livestream Für alle Beteiligten vor und hinter der Kamera war es eine Premiere: Zum ersten Mal wurde in unserer GdG die Möglichkeit geschaffen, eine Eucharistiefeier zu Hause am Bildschirm zu verfolgen und mitzufeiern. Die Heilige Messe zum ersten Fastensonntag, um 11:30 Uhr in St. Philipp Neri wurde per Livestream auf YouTube übertragen. Liedtexte wurden eingeblendet, was es den Teilnehmern zu Hause erleichtert hat, mitzusingen - in der Kirche ist das ja leider noch nicht erlaubt.

Weitere Übertragungen sollen an den kommenden Sonntagen folgen.

Sowohl die Heilige Messe in der Kirche, als auch deren Übertragung auf YouTube waren gut besucht. Wir freuen uns auf noch mehr Online-Teilnehmer in den kommenden Wochen. Vielleicht helfen Sie auch Menschen in Ihrem Umfeld mit weniger Internet-Erfahrung, aber Interesse an unseren Gottesdiensten, den YouTube Stream bei sich zu Hause zu starten.

Gerne berücksichtigen wir auch Ihre Kommentare und Anregungen - bitte senden Sie diese an den Arbeitskreis Digitale Kirche

Für den Arbeitskreis "Digitale Kirche":
Matthias Pankert