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Nachrichten und Informationen aus St. Heinrich

Danke für Eine Welt - Einsatz

Zum Jahresende 2017 hat Claudia Bosten die Leitung des Eine-Welt-Kreises in St. Heinrich nach nunmehr 13 Jahren abgegeben. In dieser langen Zeit hat sie sich mit Helfern für den Verkauf der Produkte aus fairem Handel engagiert und damit die Wichtigkeit von fairen Arbeitsbedingungen weltweit und gerechtem Lohn für alle unterstützt. Vor Ort in Horbach wurden regelmäßig die Verkaufsstände aufgebaut, die Regale in der AGORA gefüllt, Waren bestellt und abgerechnet. Für die Bereitschaft, einen Teil der Freizeit für das Wohl der Erzeuger von fair gehandelten Waren einzusetzen, danken wir ganz herzlich.

Derzeit wird an einer zukünftigen Gestaltung der Eine-Welt-Aktivitäten gearbeitet, damit die Bedeutung des fairen Handels weiter bewusst bleibt.

Für die Gemeindeleitung
P. Bücker

Aktion Dreikönigssingen 2018

Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit sind am 7. Januar 2018 25 Kinder und Jugendliche in Horbach durchs Dorf gezogen und haben für die Aktion Dreikönigssingen den Segen der Weihnacht an die Häuser geschrieben und Spenden gesammelt. Dem tollen Einsatz der Kinder und vieler Helfer ist es zu verdanken, dass wir 2.901,94 Euro spenden können um Kindern in anderen Ländern der Welt ein lebenswerteres Leben zu ermöglichen.

Dafür ein herzliches Dankeschön an alle Königinnen und Könige, Helferinnen und Helfern und auch allen Spendern.

„Heute schon die Welt verändert?”

Misereor Puzzle

Das ist eine große Frage, die Misereor an jede und jeden stellt.

In der Fastenzeit gehen wir dieser Frage nach. Wir werden sie persönlich machen. Wir fragen Sie und die verschiedenen Gruppen und Gremien in unseren Gemeinden um Ihren Beitrag zur Veränderung der Welt an. Damit starten wir in den Gottesdiensten zu Beginn der Fastenzeit.

Mit vielen Puzzle-Steinen das Bild einer veränderten Welt erstellen, soll ein faszinierendes Tun sein. Jede und jeder kann mitmachen – und sollte es auch tun!

Für den Sachausschuss Liturgie: J. Voß

Misereor Puzzle

https://fastenaktion.misereor.de/mitmachen-misereor

Rumänien-Aktion sagt danke !!

Nun schon seit 27 Jahren engagieren wir uns in Rumänien und genau so lange unterstützen Sie uns mit Spendengeldern.
Bei den Türkollekten in den Gottesdiensten des 1. Adventwochenendes in St. Martinus und St. Heinrich kam zugunsten der Rumänienhilfe inklusive von Spendengeldern, die direkt auf das Spendenkonto überwiesen wurden, ein Betrag von 2.085,- Euro zusammen! Dieser Spendenbetrag wird für die weitere Unterstützung der „Häuslichen Pflege” (Finanzierung zweier Pflegekräfte und Anschaffung von dringend benötigten medizinischen Verbrauchs- und Pflegematerialien), für die „Lernförderung von benachteiligten Kindern” sowie für den „Fahrbaren Mittagstisch für mittellose alte Menschen” verwendet.

Nun schon seit 27 Jahren engagieren wir uns in Rumänien und genau so lange unterstützen Sie uns mit Spendengeldern.
Bei den Türkollekten in den Gottesdiensten des 1. Adventwochenendes in St. Martinus und St. Heinrich kam zugunsten der Rumänienhilfe inklusive von Spendengeldern, die direkt auf das Spendenkonto überwiesen wurden, ein Betrag von 2.085,- Euro zusammen! Dieser Spendenbetrag wird für die weitere Unterstützung der „Häuslichen Pflege” (Finanzierung zweier Pflegekräfte und Anschaffung von dringend benötigten medizinischen Verbrauchs- und Pflegematerialien), für die „Lernförderung von benachteiligten Kindern” sowie für den „Fahrbaren Mittagstisch für mittellose alte Menschen” verwendet.

Allen Spendern sagen wir ein herzliches Dankeschön und ein „Vergelt´s Gott” für die jahrelange Treue!

Marlies Frohn

Theo Brauers

Annegret Brauers

Wahlgroßeltern für Aachen

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf
Afrikanisches Sprichwort

Können Sie sich vorstellen, Wahloma oder Wahlopa in Aachen zu werden? In mobilen Zeiten leben Familien häufig nicht mehr in unmittelbarer Nähe zueinander. Die eigenen Enkel wohnen in einer anderen Stadt oder sogar in einem anderen Land. Trotzdem wünscht man sich vielleicht mehr Zeit mit Kindern zu verbringen, ihnen vorzulesen, in den Park nebenan zu gehen oder einfach mal zuzuhören. Viele Familien in Aachen haben nicht das Glück, Großeltern vor Ort zu haben. Die Kinder freuen sich über den Kontakt zu einer Person, die bereit ist, ihnen Zeit zu schenken. Das „mehr” an Lebenserfahrung bereichert und hilft Ruhe in den hektischen Familienalltag zu bringen. Die Begeisterung, mit der Großeltern und Wahlgroßeltern von Kindern begrüßt werden, spricht für sich.

Seit Anfang des Jahres 2017 gibt es die Möglichkeit über das „Aachener Netzwerk Wahlgroßeltern” wohnortsnah in Kontakt zu Familien zu kommen, die sich ebenfalls dafür interessieren, eine Wahlgroßmutter oder einen Wahlgroßvater in ihr Familienleben zu integrieren. Auch wenn Wahlgroßeltern und Wahlenkel keine leiblichen Verwandten ersetzen, so können doch echte Bindungen entstehen. Die Idee ist, Raum für eine langfristige Beziehung zu schaffen, von der beide Seiten profitieren. Ihr Einsatz ist ehrenamtlich. Sie müssen keine Vorkenntnisse vorweisen, Freude am Umgang mit Kindern ist ausreichend. Kooperierende Aachener Familienbildungsstätten und der Deutsche Kinderschutzbund bereiten Sie in Kursen und Schulungen, deren Teilnahme für Sie kostenfrei ist, sehr gut vor. Außerdem helfen kooperierende Aachener Familienzentren den Kontakt zu den Familien herzustellen und die Lebenswelt der Kinder vertrauter zu machen. Zurzeit ist das Projekt auf das Stadtgebiet Aachen beschränkt.

Mareike Sera und Edgar Stollenwerk Falls Sie mehr über diese Möglichkeit erfahren möchten, steht die Koordinatorin des Projekts, Mareike Sera, unter der Telefonnummer 0241-99022643 oder über e-mail: E-Mail-Adresse anzeigen gerne für Fragen zur Verfügung. Frau Sera nimmt in einem Folgegespräch ebenfalls Ihre Wünsche und Vorstellungen entgegen, falls Sie sich entscheiden diese wunderbare Aufgabe zu übernehmen. Zudem informiert die Webseite des Projektträgers, das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Städteregion Aachen e.V., über das Projekt und seine Kooperationspartner im Detail: www.wahlgrosseltern.drk.ac. Außerdem findet am 19.2.2018 eine Informationsveranstaltung zu dem Projekt im DRK, Depot, Talstr. 2, 52068 Aachen um 11:00 statt.    

Foto:
links: Mareike Sera (Koordinatorin des Projekts)
rechts: Edgar Stollenwerk (Wahlgroßelter)
Fotografin: DRK/Edith Biedenbach®

Mach mit beim Kinderchor St. Martinus

Wie toll wäre es, wenn in unserer lebendigen Gemeinde mehr Mädchen und Jungen in unserem Kinderchor singen kommen, bei Gottesdiensten mitwirken und an den Ausflügen und Nachmittagen gemeinsam mit den Messdienern teilnehmen. Ein wenig „Nachwuchs” (zwischen 5 und 12 Jahren) würde unseren Chor sehr bereichern.

Ganz herzlich lade ich ein zu unseren Proben:
jeweils freitags von 15:00 bis 15:45 Uhr im Pfarrsaal St. Martinus

Angelo Scholly

Stamm Westwind sagt Danke

Wir Pfadfinder vom Stamm Westwind bedanken uns bei den zahlreichen Mitgliedern unserer Gemeinden, die auch im Jahr 2018 wieder ihren Weihnachtsbaum bei unserer Sammlung am 6. und 13. Januar zur Abholung an die Straße gestellt haben. Unser besonderer Dank gilt der Firma BBmedica und der Tischlerei Bechhold, deren Fahrzeuge wir für den Transport der Bäume nutzen durften.

Auch im nächsten Jahr wird es wieder eine von uns organisierte Weihnachtsbaumsammlung in Horbach, Richterich, Vetschau, Berensberg und der Soers geben. Unsere neue Telefonnummer lautet: 0160-3477357

Fastenkalender 2018

fasten

Der Kalender ist Kompass, Wegweiser und Impulsgeber durch die Fastenzeit in der Familie, in der Gemeinde, mit Freunden. Sie erwarten Rezepte, Ernährungstipps, genauso wie Geschichten aus der Einen Welt, Bibelimpulse und Gebete.

Landfrauen im Karneval

Erstmals nehmen wir, die Landfrauen Aachen-Horbach Richterich e.V. als Fußgruppe am diesjährigen Karnevalsumzug der 1. KG Richterich 1956 „Koe Jonge” e.V. teil.

Lassen Sie sich von den fleißigen Bienchen überraschen!

Aktion „Puzzle-Teilen”

Misereor Puzzle

Mit der Fastenzeit ist in unseren Gemeinden die Aktion „Puzzle-Teilen” gestartet. Wir alle sind gefragt und können einen Puzzlestein mit unseren Gedanken, Sorgen, Wünschen und Visionen gestalten. Dabei darf jede und jeder seiner Kreativität viel Raum geben mit Farbe, Texten, Bildern und Collagen. Bis spätestens zum 11. März benötigen wir die gestalteten Puzzleteile wieder zurück. Am 5. Fastensonntag, dem MISEREOR-Sonntag, wird dann in den Kirchenräumen das Bild einer veränderten Welt(-kugel) zu sehen sein.

Machen Sie mit und teilen Sie mit anderen Ihre Antwort auf die Frage:

„Heute schon die Welt verändert?”

Für den Sachausschuss Liturgie: G. Lohmann

Kommunionkinder an Gottes Tisch (März 2018)

Tisch

Eingeladen sind wir alle an Gottes Tisch: die Kleinen und die Großen, die Jungen und die Alten, die Schwachen und die Starken, die Ermüdeten und die Kraftvollen. Jeder hat Platz, jede ist willkommen. Das Thema „An Gottes Tisch ist Platz” ist in den Kirchenräumen zu sehen und zeigt auf großen Bildern die Fotos der Kommunionkinder.

Und so geht es weiter:

  • Katechetische Familienmesse am Sonntag, 4.3.2018, 11:30 Uhr, in St. Martinus für alle Kommunionkinder aus St. Heinrich und St. Martinus
  • Informationsabend am Mittwoch, 7.3.2018, 20:00 Uhr, in St. Martinus für alle Eltern der St. Heinrich- und St. Martinus-Kommunionkinder
  • Versöhnungsfeier für alle Kommunionkinder und ihre Familien am Freitag, 16.3.2018, 18:00 Uhr, in St. Martinus
  • 4. Großtreffen zum Thema „Brot-Gemeinschaft” am Mittwoch, 21.3.2018, 16:30 Uhr, in St. Martinus für alle Kommunionkinder aus St. Heinrich und St. Martinus am Donnerstag, 22.3.2018, 16:30 Uhr, in St. Laurentius für alle Kommunionkinder aus St. Laurentius
  • Basteln der Palmstöcke am Samstag, 24.3.2018

G. Lohmann

Hände

Taizégebet – gerne zum Mitsingen...

Für das Taizégebet am Sonntag, 11. März 2018, um 18:00 Uhr in St. Heinrich, dürfen Jugendliche und Erwachsene gerne mit dabei sein im Chor oder auch an Instrumenten.

Es gibt noch eine Probe am Montag, 5.3.2018, von 20:00 bis 21:30 Uhr im Horbacher Pfarrheim auf der ersten Etage. Ich freue mich auf Sie und euch!

Angelo Scholly

Redaktionsschluss April-Dreiklang

Der Redaktionsschluss für den April-Dreiklang ist der 6.3.2018, nicht der 15.3.2018, wie in der Druckausgabe angegeben. Da hat sich ein Druckfehler eingeschlichen.

Marion Link

„Eine-Welt-Kreis” St. Heinrich

Liebe Gemeinde, liebe Kirchenbesucher, seit dem 1. Februar 2018 gibt es einige Veränderungen im „Eine-Welt-Kreis” St. Heinrich. Zum einen sind wir froh, eine Nachfolgerin für Claudia Bosten gefunden zu haben. Karin Pontzen ist nun neue Ansprechpartnerin für den „Eine-Welt-Kreis” St. Heinrich.

Zum Anderen wird aufgrund des bisherigen Kaufverhaltens, ab sofort nur noch Kaffee und Wein in St. Heinrich angeboten. Wir freuen uns, wenn Sie diese fair gehandelten Produkte auch weiterhin aus unserem Selbstbedienungsschrank kaufen. Gerne werden auch Sonderwünsche erfüllt wie z. B. Geschenkkörbe, die man ganz individuell zusammenstellen kann. Dazu wenden Sie sich bitte persönlich an Frau Pontzen. Um den Schrank in der Kirche besser zu nutzen, haben Sie nun auch die Möglichkeit, Bücher des Fördervereins St. Heinrich nach den Gottesdiensten zu erwerben. Denn zu einer leckeren Tasse Kaffee oder einem guten Glas Wein gehört auch ein gutes Buch.

Schauen sie doch einfach mal in den Schrank hinein.

Christiane Jürgens

WiR - „Willkommen in Richterich” sucht...

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Die Flüchtlingsinitiative WiR (WiR Willkommen in Richterich) in der Trägerschaft der Pfarre St. Martinus sucht:

  • Säuglings- und Kinderbekleidung
  • Kinder-, Damen- und Herrenschuhe
  • Kinderwagen

Wenn Sie helfen möchten, können Sie die Kleider- und Schuhspenden dienstags von 16:30 bis 17:30 Uhr in der Kleiderkammer, Horbacher Straße 55 - 57 abgeben oder mit uns Kontakt aufnehmen.

M. Köhne

Anderer Gottesdienst am Karfreitag

Zum zweiten Mal laden die katholischen Gemeinden im Aachener Nordwesten zu einem „anderen Karfreitag” ein. Die Passion Jesu, die traditionell am Karfreitag verlesen wird, ist eine moderne Geschichte: Sie erzählt von Verrat und Vertrauensbruch, Folter und korrupter Justiz, Verzweiflung und Tod. Im Gottesdienst mit dem Thema „KlagLos” stellen wir die Erfahrungen von damals den heutigen Leiderfahrungen gegenüber – und die Gottesdienstbesucher müssen nicht wortlos zuhören, sondern dürfen ihre Klage laut werden lassen.

Magdalena Thomas (Flöte) und Rolf Kratzborn (Saxofon) ergänzen die Texte ohne Worte.

Karfreitag, 30. März 2018, 19:00 Uhr in der Kirche St. Martinus, Aachen-Richterich

Computer-Sprechstunde nach Vereinbarung

verzweifelter Benutzer vorm Computer

Es hat sich gezeigt, dass es am günstigsten für alle Beteiligten ist, wenn für die Computer-Sprechstunde nicht mehr bestimmte Zeiten festgesetzt sondern Termine nach Vereinbarung vergeben werden.

Wenn Sie also ein Computer-Problem haben, gehen Sie bitte auf die folgende Internetseite:

computer.st-martinus-ac.de

Dort finden Sie Details zum Angebot und einen Link für die Anmeldung. Ihre Anmeldung geht per E-Mail an mich. Ich melde mich dann bei Ihnen und wir finden einen Termin.
Die Computer-Sprechstunde ist kostenlos.

V. Dietze

Versöhnungskurs der Kommunionkinder

Tisch

An Gottes Tisch ist Versöhnung zu finden. Nach den festlichen Kommuniontagen setzen die Kinder in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus ihren Weg fort.

Im Versöhnungskurs erfahren die Kinder mithilfe biblischer Geschichten von der Liebe Gottes zu den Menschen. Wie im Gleichnis der Vater mit weit geöffneten Armen seinen verloren geglaubten Sohn voll Freude empfängt, so wartet auch Gott heute barmherzig auf unser Kommen.

In St. Martinus und St. Heinrich findet die Beichte der Kinder am Donnerstag, 17. Mai 2018, 16:00 Uhr statt; in St. Laurentius am Freitag, 15. Juni 2018, 16:00 Uhr. Im Anschluss feiern die Kinder gemeinsam ihre Versöhnung mit Gott in einem kleinen Fest.

Gesprächsabend im Versöhnungskurs

„Du sollst – du darfst – es tut gut”
Am Dienstag, 15. Mai 2018, 20:00 Uhr sind alle Eltern der Kommunionkinder in unserer GdG herzlich zu einem Gesprächsabend eingeladen. Wir treffen uns zum gemeinsamen Austausch in der Kirche St. Martinus / Richterich. Herzliche Einladung!

G. Lohmann

Rückblick auf das Passahfest

Tisch

So war's...

…oder zumindest so ähnlich war es damals, als Jesus den großen Raum im Obergeschoss betrat, um mit seinen Freunden das Passahfest zu feiern. Alles war vorbereitet; das Mahl begann und erinnerte an Gottes großartige Taten:

Die Bitterkräuter schmeckten nach dem bitteren, schweren Leben in der Sklaverei, das Mazzenbrot als Brot der Tränen zeigte die Eile, mit der das Volk Israel fliehen musste. In diesem traditionellen Ablauf geschah das Besondere: Jesus nahm Brot und Wein und sprach: Das ist mein Leib und mein Blut.

Über 80 Kinder und Erwachsene feierten am Gründonnerstag im festlich geschmückten Pfarrsaal von St. Martinus das Passahfest mit Liedern und Psalmen, mit Bitterkräutern, Mazzen und Lammfleisch. Sie erinnerten sich an die lange Geschichte des Gottesvolkes und spürten: So war´s damals und so ist es heute mit Gott.

G. Lohmann

Ein Platz am Tisch Die Tischgemeinschaft

Mobiler Einkaufswagen: Selbstbestimmt einkaufen und soziale Kontakte pflegen

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Die Seniorenberatung der Malteser, gefördert von der Deutschen Fernsehlotterie, startet im Mai 2018 ein neues ehrenamtliches Hilfsprojekt, den „Mobilen Einkaufswagen”. Ziel des Projekts ist es, älteren Menschen in Richterich, Laurensberg und Horbach den Alltag zu erleichtern und ihnen ein Stück Selbständigkeit und Lebensqualität zu schenken, indem sie zum Einkaufen begleitet werden. Durch die regelmäßigen Fahrten werden soziale Kontakte gefördert und Angehörige entlastet.

Angemeldete Senioren/innen werden jeweils mittwochs alle 2 Wochen von zu Hause abgeholt, zum Einkaufszentrum „Roder Weg” gefahren und auf Wunsch beim Einkauf begleitet. Beim Ein- und Aussteigen leisten ehrenamtliche Begleiter/innen Hilfestellung. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, in einem Café bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde zu Klönen. Nach der Heimfahrt helfen die Begleiter/innen, die Waren ins Haus zu tragen.

Für die Durchführung suchen die Malteser noch ehrenamtliche Helfer/innen. (ein PKW-Führerschein ist ausreichend). Für den Einsatz werden die Ehrenamtlichen in Erster Hilfe und an den Fahrzeugen geschult. Sie sind über den Malteser Hilfsdienst e.V. versichert.

Der "Mobile Einkaufswagen" in Richterich fährt mittwochs, 14:00-17:00 Uhr, 14-tägig an folgenden Terminen: 2.5., 16.5.,30.5.,13.6.,27.6.2018 (fortlaufend in geraden Kalenderwochen).

Ein Infoabend für interessierte ehrenamtliche Fahrer/innen findet am Donnerstag, 07.05.2018, um 17:30 Uhr beim Malteser Hilfsdienst e.V., Horbacher Str. 55, im Pfarrheim Richterich, statt.

Ute Offermann-Wilden

Welt-Puzzle-teilen

Puzzle St. Heinrich Puzzle St. Laurentius Weltpuzzle in St. Martinus

„Heute schon die Welt verändert?” Wir sind in unseren Gemeinden dieser Frage nachgegangen. Viele Menschen haben sich an der MISEREOR-Aktion beteiligt und ein Puzzle-Teil gestaltet. Höchst unterschiedlich wurde der Frage in Wort und Bild nachgegangen. Es ist eine Fülle von Gedanken, Wünschen, Hoffnungen und Sehnsüchten zu Papier gebracht worden und hat drei große Weltpuzzles gefüllt. Wir danken herzlich allen für ihr Mittun und den Austausch über die notwendigen Veränderungen unserer Welt.

Für den Liturgieausschuss
Gerlinde Lohmann

Save the Date: Rendezvous

In diesem Jahr fndet die legendäre Rendezvous-Fahrt der Pfarre St. Laurentius für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren vom 31. August bis 2. September 2018 statt. Im Juni werden alle weiteren Informationen veröffentlicht.

Alle, die dieses wunderbare Wochenende nicht verpassen wollen, sollten sich am Sonntag, 10. Juni, ab 18:00 Uhr nichts vornehmen. Ab dann kann man sich über die Homepage der Pfarre St. Laurentius online für die Fahrt anmelden. Schnell sein lohnt sich!

Anna Dohmen und Wolfgang Oellers

Firmvorbereitung in der GdG gestartet

77 Jugendliche unserer sechs GdG Gemeinden haben sich am 16. März 2018 gemeinsam im wahrsten Sinne des Wortes auf den Weg zur Firmung gemacht. Nach einem Start in St. Laurentius ging es zu Fuß durch die Dunkelheit bis nach St. Sebastian auf der Hörn. Unterwegs hielten wir an verschiedenen Stationen inne, um mit Hilfe von Perlen Lebenssituationen zu betrachten und diese anschließend auf einen roten Faden, den jedes Leben hat, aufzufädeln. Nach diesem persönlichen Start für alle bereiten sich die Jugendlichen ab jetzt auf vier verschiedenen Vorbereitungswegen auf den Empfang des Firmsakramentes im November vor: ein Teil in Kleingruppen, ein anderer an 4 Sonntagen, eine dritte Gruppe fährt eine Woche nach Taizé und 27 Jugendliche fahren in den Herbstferien im Rahmen einer Intensivwoche an die Nordsee. Zu einem spirituellen Impuls am Lagerfeuer kommen alle 77 Firmbewerber zu Pfngsten zusammen, der Heilige Geist hat sich auch angekündigt.

Begleitet werden die Jugendlichen auf ihrem Weg von 10 Katechetinnen und Katecheten, Pfr. Bernd Schmitz und Gemeindereferent Wolfgang Oellers.

Es würde uns freuen, wenn auch Sie die Jugendlichen und ihre Begleiter durch Ihr Gebet unterstützen!

Für die Katechetenrunde
Wolfgang Oellers

Familienmessen und mehr

Seit Beginn des Jahres feiern wir die Familienmessen „rotierend”, d.h. in jedem Monat am 2. Sonntag als Familienmesse abwechselnd in St. Laurentius, St. Martinus und St. Heinrich. Ebenfalls - aber ohne festen Sonntag - feiern wir in allen drei Gemeinden Kleinkindergottesdienste.

Wer zukünftig diese und weitere tolle Angebote für Kinder und Familien nicht mehr verpassen möchte, kann sich in den neu eingerichteten Mailverteiler eintragen und erinnern lassen. Es genügt eine Mail an E-Mail-Adresse anzeigen.

Suche Frieden

Motto des Katholikentags - suche Frieden

Jeder Katholikentag steht unter einem Leitwort. Es wird von der Katholikentagsleitung beschlossen. An ihm orientieren sich die Veranstaltungen des Katholikentags. Der 101. Deutsche Katholikentag in Münster steht unter dem Leitwort „Suche Frieden” aus dem Psalm 34. Thomas Söding, Professor für Neues Testament an der Universität Bochum, hat sich über die biblischen Grundlagen des Textes Gedanken gemacht.

Wer sucht den Frieden?

„Man stelle sich vor, an einem Schwarzen Brett in einem Institut der Universität Münster ist ein Zettel angepinnt, auf dem steht ‚Suche Frieden’ – neben anderen Zetteln mit ‚Suche WG’ oder ‚Suche Job während der Semesterferien’. Wer könnte diesen Zettel ‚Suche Frieden’ geschrieben haben?”, fragt Thomas Söding – und gibt verschiedene Antworten. Von der aus Syrien geflüchteten Frau bis zum Langzeitstudenten, der alle Hoffnung verloren hat.

Das Leitwort des Katholikentages in Münster ist für Thomas Söding so „Imperativ und Hilferuf” – und brandaktuell. Es gebe derzeit kein wichtigeres Thema in der öffentlichen Debatte über Religion als das Problem der Gewalt, schreibt Söding – und Münster biete sich als Ort des Friedensschlusses nach dem Dreißigjährigen Krieg – neben Osnabrück – sehr gut an, diese Diskussion zu führen. Jeder Mensch sehne sich nach Frieden. Seit Jahrtausenden und in vielen Kulturen sei die denkbar kürzeste Formel für einen Willkommensgruß der Friedensgruß: „Pax – Shalom – Salam. In der Bibel begegnet einem keine Formulierung so oft wie ‚Der Friede sei mit Dir’ oder ‚Der Friede sei mit Euch’”, so Söding.

Den gesamten Text von Thomas Söding lesen Sie auf den Internet-Seiten des Katolikentags.

Musical „Claras Traum”

Zur Seligsprechnung Clara Feys ist ein Musical entstanden, das von Irma und Martin Wüller getextet und von Angelo Scholly vertont wurde – rund 80 Schülerinnen und Schüler der Domsingschule führen das Stück auf, in dem Leben und Zeit von Clara Fey und ihren Gefährtinnen lebendig werden. Karten sind im Sekretariat der Domsingschule erhältlich.

Es gibt folgende Aufführungen:

  • Freitag, 8.6.2018, 16:00 Uhr in der Domsingschule
  • Samstag, 9.6.2018, 11:00 Uhr in der Domsingschule
  • Samstag, 9.6.2018, 16.00 Uhr in der Domsingschule
  • Sonntag, 10.6.2018, 16:00 Uhr in der Domsingschule
  • Sonntag, 10.6.2018, 19:00 Uhr in der Domsingschule
  • Samstag, 16.6.2018, 15:00 Uhr im Kloster in der Michaelsbergstraße
  • Samstag, 16.6.2018, 15:00 Uhr in Simpelveld

Für weitere Informationen sprechen Sie mich gerne an.

Angelo Scholly

Messdienerklappern in Horbach

Wie jedes Jahr am Gründonnerstag, wenn die Glocken der Kirchen nach Rom geflogen sind, machten wir Messdiener aus Horbach und Richterich uns zum Klappern auf. Mit viel Motivation und guter Laune zogen wir also wieder durch die Straßen von Horbach, um die sehr alte Tradition des Klapperns zu bewahren. Durch das Klappern anstelle des Läutens luden wir die Menschen zu den österlichen Gottesdiensten ein und wünschten frohe Ostertage. Nach getaner Arbeit kehrten wir zurück und stärkten uns mit Pommes. Durch die reichlichen Spenden der Anwohner konnten wir insgesamt 950,- Euro sammeln, mit denen wir unsere Aktionen, wie zum Beispiel die alljährliche Messdienerfahrt, finanzieren können. Wir bedanken uns sehr herzlich für jede Art der Spende.

Frederick Jansen

Ökumenisches Pfarr- und Gemeindefest „VierKlang”

Vierklang

Einen Höhepunkt des Zusammenlebens der vielen Christen in Horbach, Richterich und Laurensberg erleben wir nach der Sommerpause beim großen Pfarr- und Gemeindefest „VierKlang”. Es wird am 22. und 23. September 2018 in Richterich auf der Wiese an Schloss Schönau und an der Paul-Gerhardt-Kirche stattfinden

Nach der überaus gelungenen Premiere vor zwei Jahren hoffen wir wieder auf ein fröhliches, buntes, launiges Fest, das unsere Gemeinschaft stärkt und uns wieder ein Stück mehr zusammenführt.

Wer hat Lust zu helfen? Bitte bei den Ansprechpartnern melden:

Jeder ist herzlich willkommen!

Rückwärtsgang in der Ökumene?

Das Thema „Ökumene” ist zur Zeit ein medialer Dauerbrenner. Es entzündet sich an der Frage, ob Menschen in konfessionsverbindenden Ehen sowohl an der Kommunion in der katholischen Messe als auch am Abendmahl in einem evangelischen Gottesdienst teilnehmen sollen bzw. dürfen.

Vor wenigen Jahrzehnten sprachen wir wie selbstverständlich von „Mischehen”. Heute erscheint dieses Wort – mit Recht – als diskriminierend.

In der Konsequenz haben wir uns den Ausdruck „konfessionsverschiedene Ehe” angewöhnt. Das trifft die Situation richtig, weil Menschen aus verschiedenen Konfessionen miteinander die Ehe leben. Der Bundespräsident, selbst in dieser Situation zu Hause, hat ihn beim Katholikentag in Münster so benutzt. Er hat dort zwar selber nicht an der Kommunion teilgenommen (vielleicht weil er in der aktuellen offenen Situation kein Öl ins Feuer gießen wollte), aber befürwortet die gegenseitige Gastfreundschaft beim heiligen Mahl.

Viel besser aber ist das Wort von der „konfessionsverbindenden Ehe” (ebenso von der „konfessionsverbindenden Familie”). Es benennt nämlich die Chance, die Menschen haben, die aus verschiedenen christlichen Wurzeln kommen und gemeinsam als Christen leben. Die Verschiedenheit kirchlicher Heimat wird als Reichtum verstanden, den jede und jeder in das Leben und den Glaubensvollzug einer persönlichen Lebensgemeinschaft und der Gemeinden einbringen kann.

Für ein offenes, faires und einigendes Zusammenleben unter Christen verschiedener Konfessionen ist ja nicht eine Einstimmigkeit notwendig, sondern das ehrliche Bemühen um Einheit und Gemeinschaft.

Wann hat es denn je in der Kirchengeschichte unter den Christen die Enstimmigkeit im Glauben gegeben? Vermutlich nie. Sicher nicht in der frühen Gemeinde der Apostel, die wir so gerne als Idealgemeinde sehen. Der Kreis der Jüngerinnen und Jünger Jesu beim Abendmahl und in den ersten Generationen war höchst vielstimmig. Immer wurde um die Wahrheit und die richtige Praxis im Glauben gerungen, gekämpft und gestritten.

Deshalb braucht uns die gegenwärtige Situation nicht mutlos zu machen. Im offenen und geschwisterlichen Dialog wird sich eine Praxis ergeben, die wir verantworten können und wollen, weil sie uns durch den Geist Gottes gezeigt wird. Darauf vertraue ich ganz stark

J. Voß

DreiKlang: Neues Layout

Neues Layout des DreiKlang
Dank für das neue Layout und für alle Arbeit

Sie halten heute den Dreiklang im neuen Layout in den Händen – hoffentlich freuen Sie sich genau wie ich über das frische, übersichtliche Erscheinungsbild.

Ich stelle mir die Arbeit einer (ehrenamtlich tätigen!) Redaktion vor: kurz nach Erscheinen der neuen Ausgabe ist zunächst ziemlich Ruhe. Dann aber naht der Redaktionsschluss der nächsten Nummer und von allen Seiten kommen Artikel „eingeflogen” – ich zumindest gehöre zu denen, die meist erst auf den letzten Drücker schreiben. Dann fängt die Redaktion an, diese Artikel zu korrigieren, zu sortieren, zu platzieren – ich glaube, den Aufwand für diese Arbeit kann man nicht hoch genug einschätzen und ich möchte die Gelegenheit nutzen, im Namen der Gemeindeleitung dafür ganz herzlich zu danken. Frauen und Männer bringen in Heimarbeit und in der abschließenden Redaktionssitzung viele Stunden ein, bevor dann eine „Internet-Ausgabe” und die gedruckte Version vollendet sind.

Heute, zum Start der Ausgabe im neuen Design, sei ein weiterer Dank Sonja Schmitt gesagt, die – ohne den Kostenrahmen zu erweitern – ein zeitgemäßes Auftreten für die Informationen unserer drei Gemeinden geschaffen hat.

Danke also der ganzen Redaktion.

Für die Gemeindeleitung: Angelo Scholly

Wo finde ich was im neuen Layout

Das Titelbild ist jetzt immer im Großformat; deshalb wird der Leitartikel auf Seite 2 unten im roten Kasten fortgesetzt. Das Impressum haben wir von Seite 19 auf Seite 14 nach vorne geholt. Daneben fnden Sie den Fahrplan des Pfarrbusses und die Kirchenöffnungszeiten. Die regelmäßigen Gebetszeiten stehen jetzt gesammelt nach der Gottesdienstordnung; die Kinderpredigt fnden Sie auf der Kinder- und Jugendseite.

Ein paar Punkte zum DreiKlang
  • Bitte schicken Sie Ihre Beiträge für den DreiKlang grundsätzlich an die Redaktion und nicht nur an einzelne Redaktionsmitglieder; die Adresse finden Sie im Impressum: E-Mail-Adresse anzeigen.
  • Senden Sie Ihre Beiträge möglichst als Anhang im Word-Format.
  • Bitte beachten Sie den jeweiligen Redaktionsschluss.
  • Wenn Sie uns Fotos/Bilder zusenden, bestätigen Sie bitte das Einverständnis der abgebildeten Personen zur Veröffentlichung bzw. geben Sie den copyright-Vermerk an.
  • Ob ein Gottesdienst und das Rosenkranzgebet wegen einer Beerdigung ausfallen, erfragen Sie bitte im Pfarrbüro.
  • Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir manchmal aus Platzgründen Artikel kürzen bzw. leicht verändern müssen und nicht alle eingesandten Bilder veröffentlichen können. Im Internet werden Artikel unverändert und Bilder komplett veröffentlicht.

Die Redaktion

canto@campumund und Kammerorchester St. Laurentius in St. Sebastian

…vor einiger Zeit sang der junge Chor canto@campum im Zusammenklang mit dem Kammerorchester St. Laurentius die „Missa suavis est Dominus” von Valentin Rathgeber. Am Sonntag, 24. Juni 2018, um 19:00 Uhr in St. Sebastian/Hörn, Ahornstr. 51, wollen wir den frischen strahlenden Klang in der Komposition des deutschen Barockkomponisten noch einmal in unserer GdG Aachen-Nordwest aufleben lassen.

Alle sind herzlich willkommen.

Chor-Kooperation trifft Kammerorchester

Am Freitag, 8. Juni 2018, findet um 19:00 Uhr in St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7, ein Gottesdienst anlässlich des Ehrenamtlerfestes im Südflügel unserer GdG statt.
Hier werden in einer Chor-Kooperation zusammen mit dem Kammerorchester St. Laurentius erstmalig der Chor von St. Laurentius und der Chor Cordial aus St. Konrad/ St. Philipp Neri zusammen musizieren.

Die Leitung haben Elo Tammsalo-Schmitz und Gregor Jeub.

Herzliche Einladung an alle Musikinteressierten.

WiR sucht Sach- und Zeitspenden

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Die Flüchtlings-Initiative „WiR - Willkommen in Richterich” bittet um Ihre Unterstützung.

Zeitspenden

Die Situation in der WiR - Flüchtlingsarbeit hat sich in den letzten Wochen verändert, weil erstmals nach zwei Jahren wieder neu zugewiesene Flüchtlinge (darunter Familien mit vielen Kindern) nach Richterich kamen. Damit kommen auf die ehrenamtlichen Mitarbeiter neue Herausforderungen zu.

Für die Sprachvermittlung mit gleichzeitiger Kinderbetreuung suchen wir deshalb eine Verstärkung des Teams. Wenn sie sich engagieren möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen.

Sachspenden

Insbesondere werden folgende gebrauchte Dinge benötigt:

  • Herrenfahrräder
  • Schultaschen und Zubehör sowie Schulsportsachen
  • Kinderwagen
  • Baby- und Kinderbekleidung
  • Duplo (Lego) und Holzbauklötze

Wenn Sie gut erhaltene Sachen spenden möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen.

Für Ihr Engagement herzlichen Dank!

Gottesdienstordnung in den Sommerferien 2018

An allen Wochenenden der Sommerferien (vom 14./15. Juli – 25./26. August 2018) gilt eine leicht veränderte Gottesdienstordnung. Die Veränderung betrifft nur den Samstagabend.
Die einzige Vorabendmesse feiern wir um 16:30 Uhr in der Kapelle des Seniorenhauses. Um 18:00 Uhr werden wir immer eine Wort-Gottes-Feier halten, die an allen Samstagen in St. Martinus stattfindet.
Am Sonntagvormittag gelten die bekannten Zeiten für die Gottesdienste in allen Kirchen.

Der Grund für die Veränderung liegt nicht nur in der im Sommer stark zurückgehenden Zahl der Mitfeiernden, sondern auch darin, dass im Normalfall ebenso die Hauptamtlichen in der Sommerpause Urlaub machen. Wir sind also meistens in kleinerer Besetzung da, müssen aber gerade am Samstagnachmittag z. B. auch für Trauungen zur Verfügung stehen, so dass die Verschlankung der Anzahl der Samstagsgottesdienste eine echte Hilfe bedeutet.

J. Voß

Neue Kommuniontermine in allen Gemeinden unserer GdG

„Den Aufbruch wagen, auf Gott vertrauen, neue Wege gehen…” diese Liedzeilen der Heiligtumsfahrt 2014 sind mehr als nur ein kräftig gesungener Wunsch. In unseren Pfarrgemeinden wird zunehmend spürbar, dass Veränderungen drängen und bei der Sicht auf die eigene Gemeinde die größere Einheit der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) in den Blick genommen werden muss.
Es gibt für die sechs Pfarreien unserer GdG ein Pastoralkonzept, das in Bezug auf die Sakramentenpastoral eine verstärkte Zusammenarbeit festlegt. Dort heißt es: „Die Kommunion- und Firmpastoral sollen in unseren Gemeinden zusammengeführt und synchronisiert werden.”

In der Vorbereitung der Familien auf die Sakramente „Kommunion (Eucharistie)” und „Versöhnung” (Beichte) schauen wir inzwischen seit zwei Jahren auf einige gelungene Vorbereitungselemente zurück, die nicht nur in den einzelnen Pfarreien stattgefunden haben, sondern innerhalb der ganzen GdG: z.B. die gemeinsame Vorbereitungsmappe, der gemeinsame Start und Abschluss aller Katechet*innen, gemeinsame Elternabende zu verschiedenen Inhalten, der gemeinsame Abschluss aller Familien mit einer Wiesenmesse etc.
Als nächster Schritt auf dem Weg der zunehmenden Zusammenführung der Kommunionpastoral steht an, dass sich die Termine der gemeindlichen Kommuniongottesdienste annähern.
Der GdG-Rat hat hier für 2020 und die folgenden Jahre entschieden:

  • 3. Sonntag der Osterzeit: St. Heinrich und St. Philipp Neri (26.4.2020)
  • 4. Sonntag der Osterzeit: St. Martinus und St. Sebastian (3.5.2020)
  • 5. Sonntag der Osterzeit: St. Laurentius und St. Peter (10.5.2020)

(Die Kommuniontermine im Jahr 2019 gelten wie bisher gewohnt und sind auf unseren Homepages veröffentlicht.)

Demnach wird an jedem der drei oben genannten Sonntage je eine Erstkommunionfeier in den Nord-Pfarreien (St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus) und in den Süd-Pfarreien (St. Konrad mit Philipp Neri, St. Peter, St. Sebastian) gefeiert. Die Uhrzeiten sind 10:00 Uhr bzw. 11:30 Uhr.
In St. Philipp Neri und St. Sebastian gibt es einen wöchentlichen Uhrzeit-Wechsel. In diesem Fall muss jährlich zwischen dem 3. oder 4. Ostersonntag entschieden werden.
Die Verteilung auf die Pfarreien ist so gewählt, dass sie Rücksicht nimmt auf die Einsatzmöglichkeiten der Kirchenmusiker.
Die Familien, deren Kinder für die Erstkommunion 2020 infrage kommen, werden wir schriftlich informieren.

Gerlinde Lohmann und Michael Loogen

Neue Kommunionhelfer

Folgende Personen sind bereit, in der Feier unserer Gottesdienste an die Gemeinde die Eucharistie auszuteilen. Dazu wurden sie für die Pfarreien St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus vom Bischof beauftragt:

  • Frau Christina Brunner
  • Frau Ann-Marie Jumpertz-von Detten
  • Herr Johannes Brunner
  • Herr Peter Mohn
  • Herr Martin Wüller

Wir danken ihnen für diese Bereitschaft und wünschen ihnen viel Freude bei ihrer neuen Aufgabe.

J. Voß

Impulse für solidarisches Leben

Impulse

Einzelne Mitglieder des Eine-Welt-Kreises unserer Gemeinschaft der Gemeinden (GDG) konnten eine wichtige, seltene Gelegenheit des Austauschs mit einem Gast aus Übersee nutzen. Frau Nidia Arrobo Rodas, ehemalige Leiterin der „Fundación Pueblo Indio del Ecuador”, der Stiftung indigener Völker Ecuadors, weilte anlässlich ihrer Einladung zum Katholikentag noch einige Tage danach in Aachen. So fand am 22. Mai im Pfarrheim St. Martinus eine intensive Begegnung statt.

Sie diente dem Austausch über die Arbeit der Fundación, die das Werk des Indianerbischofs Leonidas Proaño (1910-1988) fortsetzt, und über das Engagement der Eine-Welt-Kreise. Das Foto zeigt Bischof Leonidas Proaño bei einer Eucharistiefeier.

Die Begegnung war ein wichtiger Impuls für die weitere Arbeit der Gemeinden. Dem Frieden nachjagen, hungern und dürsten nach Gerechtigkeit und der tägliche Einsatz für unsere Schöpfung, das geht alle an: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Hauptamtliche, Ehrenamtliche, einfach alle Christinnen und Christen gleichermaßen, sowie deren Mitarbeit in Arbeitskreisen und Gremien.

In den Gemeinden hat die Eine-Welt-Arbeit eine lange Tradition, und auch deshalb war es wichtig, sich hinterfragen zu lassen und Perspektiven für die Zukunft zu überlegen. Zu groß ist die Distanz, die Kluft und zu groß sind die Missverständnisse zwischen uns und den Menschen in den anderen Erdteilen.

Es ist daher notwendig, sich gerade nicht abzugrenzen, Zäune zu errichten, sondern sich in die Verantwortung nehmen zu lassen für den Aufbau des Reiches Gottes. Seine Kennzeichen entsprechen ganz und gar nicht dem Trend der Zeit: es sind Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität, Geschwisterlichkeit mit der ganzen Schöpfung.

So wurde als Resümee deutlich, welche Chancen der Einsatz aller bedeutet, nämlich auf Augenhöhe, mit Respekt und politischem Auftrag beizutragen für ein gutes, menschlicheres Leben Aller, hier genauso wie in den Ländern des Südens. In diesem Sinne unterstützt die „Stiftung indigener Völker Ecuadors” immer noch sehr stark benachteiligte Angehörige dieser Völker, z.B. der Quichua und der Shuar, in vielfältiger Form: Sie finanziert Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Schulabschlüsse, vergibt Stipendien an Studierende in Form von zinslosen Krediten, richtet Ausflüge für SeniorInnen, die ja keine Rente erhalten, aus und fördert die Wiederherstellung von heiligen Orten an besonderen Wasserquellen und Bäumen.

Am Ende der Begegnung hat Nidia Arrobo Rodas dazu eingeladen, an einer internationalen Tagung im Gedenken an Mons. Leonidas Proaño im kommenden August in Quito teilzunehmen. Außerdem können Freiwillige jeden Alters aus unseren Gemeinden sehr gerne in der Stiftung in Ecuador mitarbeiten.

Für den Eine-Welt-Kreis St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus
Hermann Dolzer

Firmlagerfeuer

Firmlagerfeuer

Die 76 Firmlinge der sechs Gemeinden unserer GdG haben zu Pfingsten auf der Klosterwiese in Berensberg einen stimmungsvollen Gottesdienst am Lagerfeuer zum Thema „Wofür brenne ich? – Was begeistert mich?” gefeiert. Mittlerweile sind die Kleingruppen in die inhaltliche Arbeit gestartet und zwei von vier Workshops haben schon stattgefunden.

Nur die 28 Jugendlichen, die sich in den Herbstferien im Rahmen einer Intensivwoche in Ellemeet (NL) auf den Empfang der Firmung im November vorbereiten wollen, haben bis dahin noch „gestaltete und begleitete Wartezeit”. Begleiten Sie unsere Jugendlichen gerne auch im Sommer weiterhin mit Ihrem Gebet.

Für die Katechetenrunde
Wolfgang Oellers

Fahrrad-Rallye der Messdiener aus LauRiHo

In allen Bereichen wachsen unsere drei Gemeinden immer weiter zusammen und auch wir Messdiener wollen diese Gemeinschaft stärken. Im Bereich Kinder und Jugend funktioniert das am besten mit Spiel und Spaß. So kam es, dass sich Ende April die Messdienergemeinschaften aus St. Martinus, St. Heinrich und St. Laurentius zu einer ersten gemeinsamen Aktion getroffen haben.

Hierbei haben wir uns für eine Fahrrad-Rallye in Orsbach zusammengefunden, um nach einem kurzen Impuls durch Pfarrer Schornstein in kleinen Gruppen nach Laurensberg zu radeln.

Auf diesem Weg mussten die Gruppen einige Aufgaben bewältigen, bei denen unter anderem Kirchenlieder gegurgelt, andere Lieder umgedichtet und Begriffe pantomimisch dargestellt werden mussten.

Abschließend wartete im Laurentiushaus auf jeden Messdiener ein wohlverdienter Hot-Dog, oder auch zwei ;-). Nach dieser gelungenen Aktion sind wir nun voller Vorfreude auf die nächste, denn im Juli werden wir alle gemeinsam in der Kirche St. Laurentius übernachten.

Jonas Middendorf & Frederick Jansen

Gesprächsbegleitung für Trauernde

Trauer verändert das Leben ein. Sie tritt nicht nur in Verbindung mit Sterben und Tod auf. Verlusterfahrungen haben viele Gesichter.

Als pastorale Mitarbeiterin in der GdG bin ich seit April 2018 auch zertifizierte Trauerbegleiterin (Bundesverband Trauerbegleitung e.V.).

Über meine langjährige Tätigkeit im ökumenischen Trauercafé Lichtblick hinaus, bin ich ab sofort auch für Sie ansprechbar, wenn Sie in einer Trauersituation eine Gesprächsbegleitung oder einen Menschen suchen. Ich schenke Ihnen mein offenes Ohr. Sie erreichen mich unter Telefon 0241-88943-36

Sr. Irmtraud

Regelungen für die Spendung des Taufsakramentes in der GdG Aachen-Nordwest

In allen Kirchen der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) - St. Heinrich (Horbach), St. Konrad (Vaalserquartier), St. Laurentius (Laurensberg), St. Martinus (Richterich), St. Peter (Orsbach), St. Philipp Neri (Gut Kullen), St. Sebastian (Hörn) - kann die Taufe gespendet werden.

Wir haben folgende Tauftermine und Taufkirchen vereinbart:

  • Am 1. Samstag im Monat ist um 15:00 Uhr Tauftermin in St. Martinus.
  • Am 2. Samstag im Monat ist um 14:00 Uhr Tauftermin in St. Konrad oder St. Philipp-Neri oder St. Peter oder St. Sebastian. Welche Kirche zuerst für eine Taufe angefragt wird, wird Taufkirche sein.
  • Am 3. Samstag im Monat ist um 15:00 Uhr Tauftermin in St. Laurentius.
  • Am 4. Samstag im Monat gilt die gleiche Regelung wie am 2. Samstag.

In St. Heinrich gibt es keine festen Tauftermine. Die Termingabe erfolgt je nach Anfrage.

Es wird kein Tauftermin für eine Einzeltaufe reserviert. Maximal 3 bzw. 4 Familien werden für denselben Tauftermin angenommen.

Taufe in den sonntäglichen Eucharistiefeiern ist grundsätzlich möglich. Dies geschieht in Abstimmung mit Pfr. Voß bzw. Pfr. Schmitz.

In den Sommerferien gelten die hier beschriebenen Regelungen nicht. Taufwünsche innerhalb der Ferienzeit müssen gesondert abgesprochen werden.

Eine musikalische Betreuung der Tauffeiern ist vorgesehen.

Alle Eltern können ihre Kinder in einer der Kirchen unserer GdG nach ihrer Wahl taufen lassen.

Voraussetzung für die Taufe ist die Mitgliedschaft wenigstens eines Elternteils in der katholischen Kirche.
Es genügt ein Taufpate. Dieser muss katholisch getauft, gefirmt und Mitglied der katholischen Kirche sein. Vom Taufpaten ist eine Patenbescheinigung vorzulegen, die er in seinem eigenen Taufpfarramt erhält.
Es sind mehrere Taufpaten möglich. Wenn mehrere Paten vorgesehen sind, reicht es, wenn einer die hier beschriebenen Voraussetzungen erfüllt.

Vor der Taufe findet ein Taufgespräch statt, zu dem die Familien eingeladen werden. Darin wird die Motivation für die Taufe angesprochen, und die Gestaltung des Taufgottesdienstes wird erläutert.

Alle Taufanmeldungen geschehen über die jeweiligen Pfarrbüros.

Sollten Sie noch ganz andere Fragen zum Thema Taufe haben, melden Sie sich gerne bei Pfarrer Voß für St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus oder Pfr. Schmitz für St. Konrad, St. Philipp-Neri, St. Peter, St. Sebastian.

Malteser: „Wir brauchen Sie”

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Sie können gut mit Menschen umgehen?
Sie möchten anderen Menschen freie Zeit schenken?
Sie möchten Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen einbringen?
Sie möchten Leute treffen, Kontakte knüpfen, etwas Neues ausprobieren?

Wir sind ein Team von ehrenamtlichen Helfern, die die Beratungsstelle des Malteser - Hilfsdienstes in Aachen - Richterich mit ihren vielfältigen Aufgaben für ältere und für demenziell veränderten Menschen unterstützt.

Gute Aus- und Fortbildung, Austausch und Information, aber auch gesellige Aktivitäten motivieren uns für unsere Arbeit.

Wir suchen eine Verstärkung unseres Teams vor allem in folgenden Bereichen:

  • Besuchsdienst (für ältere, einsame Menschen)
  • Mobiler Einkaufswagen
  • Demenzbereiche (Häusliche Begleitung im Besuchs- und Angehörigenentlastungsdienst, Gruppenbegleitung im Café Malta und im Kreativangebot)
  • Fahrer zu den Gruppentreffs und für Ausflüge

Wenn Sie anderen Menschen helfen und freie Zeit schenken möchten, melden Sie sich bitte bei der Leiterin der Seniorenberatungsstelle, Ute Offermann-Wilden.

ansprechbar geht weiter

Logo von ansprechBar

(Wie) geht es weiter mit ansprechBar? Darfst Du das Angebot noch machen? - So oder so ähnlich wurde ich in den letzten Monaten oft gefragt.

Heute kann ich mit großer Freude sagen: Es ist eine Lösung gefunden worden, die die Anliegen von ansprechBar weiter trägt und fördert.

Nach Beendigung des dreijährigen Projektzeitraums werden die Angebote von anprechbar -- die offenen Gesprächsangebote im Café Extrablatt (ab September 2018 jeden Freitag von 14:00 – 16:00 Uhr), im Klömpchensklub der Alemannia (jeweils 2 Stunden vor den Heimspielen), beim Soerser Sonntag, auf dem Eifelsteig u. a. -- unter gleichem Namen in einen anderen institutionellen Rahmen überführt und an die Ökumenische CitySeelsorge Aachen angebunden. So kann die Zukunftsfähigkeit von ansprechbar gesichert und das Angebot auf breitere Füße gestellt werden.

Zusätzlich werde ich ab dem 1. September 2018 als priesterlicher Mitarbeiter im Beratungszentrum für Ehe-, Familien-, Lebens- und Glaubensfragen vor allem für Gespräche zu Lebens- und Glaubensfragen zur Verfügung stehen.

Zur Zeit wird die Homepage überarbeitet, die weiter unter ansprechbar.ac abrufbar ist, auch wird das Logo neu gestaltet, um der Fortentwicklung Rechnung zu tragen, und der Name ansprechBar in ansprechbar umgewandelt. Die Mail-Adresse E-Mail-Adresse anzeigen bzw. E-Mail-Adresse anzeigen bleibt bestehen, die Telefonnummer ändert sich und lautet ab September: 0241 – 401 5445.

Ich danke allen, die sich für eine Fortsetzung von ansprechBar eingesetzt und diese Lösung nun ermöglicht haben.

Hans-Georg Schornstein

Chor und Kammerorchester der Pfarre St. Laurentius auf Konzertreise in Koblenz

Koblenz, die Stadt am Deutschen Eck, hat zwar nicht den Klang der zuletzt besuchten Metropolen Rom und Prag, ihre Lage an Rhein und Mosel, ihr historischer Hintergrund und nicht zuletzt ihr Charme stehen dem der großen „Schwestern” aber nur wenig nach. Auch nicht die Kirchen, die erstes Ziel der diesjährigen Konzertreise waren, und ihre Besucher. Vor voll besetzten Reihen hatten Kirchenchor und Kammerorchester der Pfarre St. Laurentius ihre gemeinsamen Aufführungen in der Liebfrauenkirche und in St. Kastor im Herzen der Altstadt.

Am Samstag, dem 7. Juli 2018 stand J.S. Bachs geistliche Kantate „Wir danken dir, Gott, wir danken dir” auf dem Programm. Den passenden Rahmen bildete die samstägliche Veranstaltungsreihe „Musik zur Marktzeit” in der Liebfrauenkirche, einer „abwechslungsreichen Folge von Werken der Vokal- und Instrumentalmusik in überaus unterschiedlichen Besetzungen”. Der Applaus der zahlreichen Zuhörer machte eine Zugabe unerlässlich; so wurde, quasi als Vorgriff auf den folgenden Tag, G.F. Händels Halleluja präsentiert.

Am Sonntag war es ein Gottesdienst in der Basilika St. Kastor, der zur Darbietung der „Krönungsmesse” von W.A. Mozart und eben G.F. Händels Halleluja den Anlass gab. Mit großer Freude hatte der aus Nigeria stammende Pater Anthony Adani dieses Forum geboten und anschließend mit begeisterten Worten die Aufführung kommentiert. Und wie zur Hör- und Sichtbarmachung unseres gemeinsamen weltweiten Glaubens sang er ergänzend ein Lied aus seiner Heimat, dessen Titel etwa lautet: „Gott hat uns aufgetragen, einander zu lieben”.

Traditionell dienen Konzertreisen aber auch der Kultur und des Miteinanders in der gesamten musikalischen Gemeinschaft, wobei der Kulturbegriff durchaus im engeren und weiteren Sinne zu verstehen ist. Einerseits sind es Stadtführung und Besichtigungen geschichtsträchtiger Orte, andererseits sind es Schifffahrt auf dem Rhein und biblische Weinprobe, deren Erinnerungswert auch nicht zu unterschätzen ist.

Hans Pontzen

Kinderchor St. Laurentius mal anders

Wie vielleicht einige von ihnen wissen, haben wir, der Kinderchor von St. Laurentius, vor einigen Wochen eine kleine Wanderung zum Lousberg gemacht.

Wir trafen uns also um 10:00 Uhr am Tunnel der Schloss-Rahe Straße, und starteten motiviert unseren Ausflug; auf dem Weg wurden ständig Lieder gesungen und die Sonne steckte mit ihrem Strahlen alle an.

Zwischendurch wurden noch Gruppenfotos und Trinkpausen gemacht, bis wir an den Hängematten auf dem Lousberg zur Soers hin erschöpft die ersten Snacks aßen und die schöne Aussicht genossen.

Doch hatten wir einen Zeitplan einzuhalten, also ging es schon bald wieder weiter und - man wird es nicht glauben - wir sind tatsächlich alle wenig später am Lousberg angekommen!

Also packten wir die beiden Schwungtücher die wir dabei hatten aus und machten es uns gemütlich…
Nachdem viele Kinder angefangen hatten mit dem Ball oder fangen zu spielen, brachte Gregor ein paar der Kinder aus dem A-Chor auf eine Idee…

Mit uns waren nämlich noch viele Studenten am Lousberg, die wegen einem Spiel oft in kleinen Gruppen vorbeiliefen. Und jetzt hatten sich die Kinder überlegt, sie mit einem unserer Schwungtücher einfach einzufangen, und sie erst wieder rauszulassen wenn sie ein Lied sangen.

Ja, ich denke jetzt hat jeder von Ihnen eine grobe Vorstellung von dem, was wir anderen da zu sehen bekamen… Es war auf jeden Fall sehr lustig für alle Beteiligten… Der Rückweg war dann für manche schon etwas mühsamer als der Hinweg es war, aber umso glücklicher waren dann alle, als am Ziel schon der Grill mit Würstchen und Brot auf uns wartete.

Uns viel ein, dass Gregor uns anfangs eine Überraschung versprochen hatte, die am Ende auf uns warten würde. Es stellte sich heraus, dass eine Mutter netterweise für uns alle Eis gekauft hatte! Darüber freuten sich natürlich alle und es war eine gelungene Überraschung :)

Gut gestärkt fiel dann aber unser Blick auf das Tau, welches bisher noch nicht zum Einsatz kam, und wir begannen Tauziehen zu spielen. Hierbei gab es viele verschiedene Kombinationen: Mädchen gegen Jungen, A-Chor gegen B-Chor […] aber als dann noch die ersten Eltern die ihre Kinder abholen wollten und die Leute die neben uns grillten mitmachten, spielten Erwachsene gegen Kinder. Was glauben sie wer am Ende gewonnen hat?

Auch wenn es schade war, dass jetzt der Chorausflug zu Ende war, hatten wir alle einen sehr schönen und erlebnisreichen Tag, an den wir uns noch lange und gerne erinnern werden.

Judith Oellers

„Viva, viva la musica”

und ein Hoch auf die Bewohner des Seniorenhauses St. Laurentius!

Immer wieder freitags wird um 15:30 Uhr eine Stunde gesungen. Das Interesse im Seniorenhaus ist groß, wer hier einen Logenplatz ergattern möchte, ist rechtzeitig zur Stelle.

Da es für die Sangesfreudigen eine besondere Stunde ist, herrscht gehobene Festtagsstimmung. Dafür wird auch mal die feinseidene Bluse getragen und der Schmuck darf nicht fehlen. Man spürt förmlich die freudige Erwartungshaltung.

Zu Beginn der Stunde lassen wir die Schultern kreisen, die Arme nach oben strecken, manchmal mit Unterstützung des Liedes:” Laurentia, liebe Laurentia mein”; und siehe da, die Arme gehen umso höher! Nachdem wir das Zwerchfell gedehnt und kräftig in die Flanken geatmet haben, darf „Hacke – Spitze – Hacke – Spitze- Kreisen” nicht fehlen, Übungen, die den ganzen Körper einbeziehen. Wenn etwa Walzerklänge ertönen, sollten die Füße schon den Takt mitmachen können.

Schließlich werden die Liederbücher verteilt, ein letztes Mal die Lippen benetzt und tief durchgeatmet: Freudig erregte Stimmen füllen den Saal mit schönem, lautem Gesang.

Diejenigen, deren Sehvermögen etwas eingeschränkt ist, singen alles auswendig, ebenso wohlklingend wie nahezu perfekt.

Zum Verschnaufen werden von uns Kurzgeschichten oder Gedichte von Ringelnatz, Heinz Erhardt und vielen anderen vorgetragen.

Wie kam es, dass 8 Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores St. Laurentius diese Eindrücke erfahren und damit die Vorzüge einer ehrenamtlichen Tätigkeit genießen konnten? Renate Schwieger, für den sozialen Bereich im Seniorenhaus zuständig, suchte im Rahmen einer Chorprobe Chorsänger, die Freude haben, den Singkreis durchzuführen. So sind es jetzt wöchentlich jeweils zwei aus unseren Reihen, die die Stunden leiten. Es macht uns ebenso viel Spaß wie den einsatzfreudigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Gemeinsame Stunden, die ein Geben und Nehmen bedeuten. Wir freuen uns immer wieder auf unseren „Chor” und in gleichem Maße werden wir willkommen geheißen.

Beate Lohse, Mariele Pontzen