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Zwischen Sorge, Zuversicht und Vorsatz

Teddy mit Mundschutz

Nach der Sommerpause startet das ‚normale’ Leben neu. Doch was ist in diesem Jahr schon normal?

Mit Sorge sehe ich die Oberflächlichkeit von Menschen, die sich an Corona gewöhnt haben und das Virus verharmlosen. Die Masken sind lästig, der Mindestabstand verringert sich, Umgangsformen werden reich.

Dennoch gehe ich mit Zuversicht in das zweite Halbjahr und stelle mich seinen Herausforderungen.

Ich nehme mir vor:

  • die nötigen Regeln einzuhalten
  • Kontakte zu pflegen, weil mich jemand braucht (und ich auch sie und ihn)
  • den Draht zu Gott nicht zu vernachlässigen
  • gewohnte Umgangsweisen zu hinterfragen
  • verantwortungsvoll Feste zu feiern
  • die Gemeinschaft mit den anderen Glaubenden zu suchen
  • die Gesundheit und Freiheit der anderen zu achten
  • die familiären Beziehungen achtsam zu leben

Ich setze auf die Vorsichtigen und dennoch Mutigen, die mich stark machen für eine Zeit, die alles andere als normal sein wird. Und ich hoffe, dass ich in dieser Gruppe viele Christen treffe.

Für die Gemeindeleitung: Josef Voß